Carola Pönisch

App: Oral, anal, digital?

Im Moment wird ja heftig darüber diskutiert, ob es verschreibungspflichtige Apps geben soll. Also digitale Anwendungen für Smart- und iPhones, die der Arzt per Rezept verordnen kann. Da fallen mir natürlich sofort ganz viele Fragen ein. Wie wende ich so eine App an - oral, anal oder digital? Und wie oft darf ich sie täglich anwenden, ohne handysüchtig zu werden? Außerdem: Vor oder nach dem Essen? Was passiert mir gesundheitlich, wenn ich mein Handy wieder zu Hause vergessen habe oder der Akku ein akutes Ladeproblem hat? Und gibt es für verschreibungspflichtige Apps ein Mindest- und Höchstalter? Also ich denke da an meine Oma, die stolze 94, noch recht rege und sogar Handybesitzerin ist - allerdings hat sie nur so ein Ding zum Telefonieren, nicht zum whatsappen.

Spaß beiseite: Es geht allen Ernstes zum Beispiel um digitale Tagebücher für Diabeteskranke oder Apps für kleine Kinder, die zum Schielen neigen und ihre Augen trainieren sollen. Ja, mit einer vom Arzt verschriebenen Augen-App. Wenigstens kann da die Schwiegermutter nicht meckern, wenn das zwei Jahre alte Enkel mit dem Handy hantiert.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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