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Pfand-Bon-Geld für "Die Lausitz hilft!"

Edeka-Kunden spenden gemeinsam 1555 Euro

Lausitz hilftViele Kunden des Edeka-Marktes Pioch in der Cottbuser Spreegalerie haben auch im vergangenen Jahr ihre Pfand-Bons nicht selbst eingelöst, sondern in den Spendenkasten neben dem Pfandautomaten eingeworfen. Dabei sind insgesamt 1555 Euro zusammengekommen, die am 4. Februar 2016 von Annegret Pioch, Marktleiterin des Edeka-Marktes, an Manja Bieder, Koordinatorin des Ambulanten Kinderhospizdienstes, überreicht wurden.

Die bisher größte Summe aus den Pfandspenden fließt in den Spielplatzbau der WochenKurier-Aktion „Die Lausitz hilft!“ und kommt der Kinderhospizarbeit zugute. Obendrauf gab es für die betroffenen Kinder noch einen liebevoll mit Teddybären und Naschereien gepackten Präsentkorb.

Das beispielhafte Engagement von Annegret Pioch und den Kunden für den ambulanten Kinderhospizdienst der Johanniter besteht nun schon seit vielen Jahren. Eine Klasse Aktion und Leistung wofür sich die Johanniter vielmals bedanken.

Sie möchten auch spenden?
Spenden für den ambulanten Kinderhospizdienst Südbrandenburg nimmt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. entgegen.

Hier die Kontodaten für Ihre Spende:

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Bank für Kirche und Diakonie

Kennwort/ Verwendungszweck: „Die Lausitz hilft!“

IBAN: DE96350601901084651016

BIC: GENODED1DKD

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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