Genesene Covid-19-Patienten bedanken sich

Help Writing A Hook For An Essay - Why be concerned about the assignment? get the needed guidance on the website Find out key steps how to get a plagiarism free Cottbus. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind auch am Carl-Thiem-Klinikum mehrere Patienten mit der Diagnose „Covid-19“ behandelt worden, auch intensivmedizinisch. Das CTK hat sich intensiv auf diese außergewöhnliche Situation vorbereitet. Für die Kollegen stellt die Behandlung der Patienten - allein die Arbeitsbedingungen in der Schutzkleidung - eine Herausforderung dar. Während des mehrstündigen Dienstes am Patienten sind Essen und Trinken nicht möglich, Brillen beschlagen. Noch mehr allerdings wiegt die psychische Belastung auch durch die intensive mediale Berichterstattung. Die durchaus nachvollziehbaren Ängste ‚Was kommt auf uns zu? Werden wir das schaffen? Können wir uns schützen?‘Umso mehr hat es uns gefreut, in dieser Woche von zwei genesenen Covid-19-Patienten sehr dankbare Post bekommen zu haben. Beide Patienten bestätigen dem Klinikum und dem Personal eine hohe Professionalität im Umgang mit dieser schwierigen Lage. Um diese Wertschätzung - vor allem gegenüber dem Personal nach außen zu tragen, haben wir uns in Abstimmung mit den betroffenen Patienten entschlossen, die Dankesbriefe zu veröffentlichen. Sehr geehrter Herr Dr. med. Brodermann,Es ist nunmehr eine Woche her, dass ich als erster Corona-patient aus dem Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum wiedergenesen entlassen werden konnte. Für die außergewöhnlich gute Betreuung und Pflege auf der Station M3/2 möchte ich mich bei Herrn Dr. Michael Prediger, seinem Stationsteam sowie bei Ihnen ganz herzlich bedanken.Trotz der besonderen Bedingungen der Schutzanzüge und des damit verbundenen Aufwandes, diese mehrfach am Tag zu wechseln, war das Personal immer freundlich und hilfsbereit. Die ruhige Art und die ausführlichen Erläuterungen von Dr. Prediger gaben mir von Beginn an die Zuversicht, die Krankheit besiegen zu können.Für all dies und auch für die außergewöhnlich gute Essensversorgung möchte ichIhnen und allen Beteiligten meine Anerkennung entgegenbringen. Es gibt mir eingutes Gefühl, ein solches Klinikum in unserer Cottbuser Region zu wissen.Ich wünsche Ihnen und allen Beteiligten des CTKs alles erdenklich Gute.Mein Aufenthalt im Carl-Thiem-Klinikum vom 27.03. – 07.04.20Kein Mensch ist gern im Krankenhaus und schon gar nicht jetzt unter dem CoronaVorzeichen mit den ganzen negativen Schlagzeilen und Hiobsbotschaften aus denMedien. Aber wenn es einen dann doch erwischt, hat man hier im Cottbuser CTK dieallerbeste Betreuung und Versorgung. Nach meiner persönlichen Erfahrung undEmpfindung läuft hier alles absolut geplant, durchdacht und professionell. Am26.03.20 erhielt ich die Diagnose – positiv auf Covid-19 Virus. Am 27.03. gab esgleich die Entscheidung zur stationären Aufnahme. Ich war froh. Es war dasDauerfieber, Dauerschüttelfrost, Gliederschmerzen, Husten undKreislaufinstabilitäten was mir zu schaffen machte und wogegen man im Bettdaheim nicht allzu viel zum Dagegensetzen hat. Über die Corona Zelt-Notaufnahmeerfolgte die Aufnahme ins CTK. Die Aufnahmeprozedur geschah kurz, prägnant undhintereinander weg. Ich war der erste, der auf diesem Wege die Schleusung insKlinikum erfuhr. Vom ersten Moment an fühlt man sich in sicheren, professionellenHänden. Nahtlos fand ich mich dann auf der Station M3/2 wieder. Seit zehn Tagenbin ich mich nun schon hier in der Obhut der Ärztinnen und Ärzte, der Schwesternund Pfleger, abgesehen von einem kleinen zwischenzeitlichen Abstecher auf dieIntensivstation. Zehn Tage, das ist doch eine sehr lange Zeit, aber irgendwieempfindet man das gar nicht so lang. Weil, irgendwie ist über den Tag auch immereine Aktion zu Gange. Blutabnehmen, Blutentnahme am Ohr, Tropf, AntibiotikumTropf, ständig diverse Messungen und so weiter und so fort. Und dann dieMahlzeiten, die sind ebenfalls Aufgabe und Zeitvertreib und willkommeneAbwechslung. Und sie sind wirklich gut. Ob Frühstück, Mittag, Abendbrot es istimmer abwechslungsreich, es ist immer reichlich, es ist immer wohlschmeckend undauch immer etwas fürs Auge und immer kommt noch die Frage von den Schwestern,ob es noch etwas zusätzlich sein kann, ob noch irgendein Wunsch besteht. Früh malVollkorn – kein Problem, abends Salat - kein Problem. Essen und Trinken hält Leibund Seele zusammen und beeinflusst mit Sicherheit auch jeden Genesungsprozess.Vielen, vielen Dank für so eine perfekte Vollverpflegung. So, und in der restlichenZeit bin ich froh, dass es diesen kleinen niedlichen Fernseher gibt. Die Schwester,die damals die Erstversorgung übernahm, wusste sofort, dass mir eine Fernsehkartezum Glück fehlt und hatte umgehend eine organisiert. Auch über alle anderenorganisatorischen, betreuenden und pflegenden Tätigkeiten kann ich mich nur mithöchstem Lob äußern. Ich hatte Glück, es gibt weitaus schwerwiegenderverlaufende Corona Krankheitsfälle und so sah ich aber die harte Arbeit, die hintereiner guten Versorgung geleistet werden muss. Es sind so viele kleine Dinge, die diepersönliche Wohlfühl-Atmosphäre ausmachen.Das fängt bei der Großzügigkeit des Zimmers an, das auch noch Zugang zu einemBalkon gewährt, der eine kurze Wanderung und das Genießen der Sonne zulässt.Ständig wird die Bettwäsche gewechselt, täglich findet die Visite statt, auch amWochenende - Respekt, und immer ist man klar informiert und auf die nächstenMaßnahmen oder Eventualmaßnahmen vorbereitet. Die Schwestern und Pfleger sindin der Isolation so ziemlich der einzige Kontakt zur Außenwelt und ausnahmslos alle sind freundlich, nett, optimistisch und offen und immer gern bereit, auf irgendwelche Sonderwünsche einzugehen. Sie sind sehr kompetent und wissen ganzgenau was zu tun ist, das ist ein gutes Gefühl für den Patienten. Ich frag mich aber,wie groß müssen die eigenen Bedenken und die Bedenken der Familien sein, wennman doch weiß, dass sie täglich der Gefahr der Ansteckung ausgesetzt sind. Da kann man als Außenstehender nur Respekt zollen. Nur gut, dass alle Schutzmaßnahmenso konsequent befolgt und umgesetzt werden und wir dank Ihrer Gründlichkeit weit weg sind von italienischen oder spanischen Normen. Herr Dr. Prediger, ich bedanke mich hochachtungsvoll bei Ihnen und Ihrem Team für meine exzellente Betreuung.pm/Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbHSeit Beginn der Corona-Pandemie sind auch am Carl-Thiem-Klinikum mehrere Patienten mit der Diagnose „Covid-19“ behandelt worden, auch intensivmedizinisch. Das CTK hat sich intensiv auf diese außergewöhnliche Situation vorbereitet. Für die Kollegen…

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Zwischen Weihnachten und dem Jahresurlaub

123 Essay is a professional custom Dissertation Juridique Gratuite. Get a top-notch paper here in less than 3 hours! Hoyerswerda. Familien erleben momentan einen ungewohnten Alltag in dem räumliche wie auch privaten Grenzen deutlich aufzeigt werden. Statt Schule, Arbeit und Freizeit verbringen viele Familien den ganzen Tag zusammen. Wir durften (aus der Ferne) im übertragenen Sinne in das Wohnzimmer von Familie Vogel aus Hoyerswerda schauen.

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Wir sagen Danke!

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Masken und virtuelles Spiel

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Dynamo Dresden spendet 50.000 Euro

Dresden. Die SG Dynamo Dresden spendet 50.000 Euro für soziale Zwecke. Allein 35.000 Euro der Gesamtsumme gehen dabei als finanzielle Unterstützung direkt an Krankenhäuser, die im Zuge der Auswirkungen der Corona-Krise darum kämpfen, dass das Gesundheitssystem der enormen Belastung standhält und Menschen bestmöglich medizinisch versorgt werden können. Jeweils 15.000 Euro erhalten das Krankenhaus Friedrichstadt und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden. 5.000 Euro fließen als Spende nach Italien und kommen dem Krankenhaus „Papa Giovanni XXIII“ in Bergamo zu Gute. Eine Region 50 Kilometer nordöstlich von Mailand in der Lombardei inmitten von Europa gelegen, die besonders stark von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen ist und deren Bevölkerung seit Wochen unermüdlich gegen die Corona-Pandemie und deren katastrophalen Folgen ankämpft. Von der finanziellen Unterstützung der SGD sollen daher direkt die Pflegekräfte in den Krankenhäusern profitieren. „Die Landeshauptstadt Dresden aber auch wir als größter Verein der Stadt haben in unserer Geschichte immer wieder auf nationale und internationale Unterstützung bauen können, wenn wir in Not oder auf Hilfe angewiesen waren. Ob in Form von Spenden nach den Flutkatastrophen oder im Rahmen des Wiederaufbaus der Frauenkirche, Dresden und Dynamo haben oft Solidarität erfahren, wenn sie dringend benötigt wurde. Es ist jetzt die Zeit, etwas zurückzugeben“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge. „Es ist für uns selbstverständlich, dass wir in dieser Ausnahmesituation erst einmal an die denken, denen es gerade schlechter als uns geht. Wir werden deshalb auch der Treberhilfe Dresden und den Sächsischen Tafeln Mittel zur Verfügung stellen. Außerdem habe alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Konsum Dresden ein persönliches Dankeschön des Vereins für ihre tagtägliche Arbeit in dieser gerade auch für das Personal von Einkaufsmärkten herausfordernden Zeit erhalten“, erklärte Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born. Das Geld stammt aus einem Gehaltsverzicht der Zweitliga-Profis, des gesamten Trainerteams und der Geschäftsführung. Insgesamt kamen so mehr als 300.000 Euro zusammen, mit denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins unterstützt werden sollen, die sich seit Mitte März in Kurzarbeit befinden. 50.000 Euro der Gesamtsumme waren für die Unterstützung soziale Zwecke vorgesehen. In verschiedenen Institutionen findet dieser entsprechende Teil des Gehaltsverzichtes nun seine Abnehmer. (pm)Die SG Dynamo Dresden spendet 50.000 Euro für soziale Zwecke. Allein 35.000 Euro der Gesamtsumme gehen dabei als finanzielle Unterstützung direkt an…

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Freitaler Tafel weiter für Bedürftige da

Freital. Die gute Nachricht zuerst. Die Freitaler Tafel ist weiterhin geöffnet und versorgt Senioren und Bedürftige mit frischen Lebensmitteln. Bedürftige, also alle, die weniger als den vierfachen Hartz-IV-Satz an Bezügen erhalten, sind berechtigt bei der Tafel Lebensmittel zu erwerben. „Die Bedürftigen sollen keine Scheu haben und bei uns vorbeikommen“, wirbt  Tafel-Leiterin Karin Rauschenbach. Auch sie muss sich mit den Auswirkungen des Coronavirus auseinandernetzen. Die Ausgabestelle Am Markt 3 musste sie schließen, zu klein ist der Raum, zu eng müssten die Menschen neben- oder hintereinander stehen. Auch in der Hauptstelle an der Dresdner Straße 248 ist vieles anders als gewohnt.  Der Laden und das Café sind geschlossen. Die Lebensmittelausgabe erfolgt im Hinterhof zu eingeschränkten Öffnungszeiten (montags, mittwochs, freitags und samstags von 12 bis 14 Uhr). „Wir achten auf die Hygienebestimmungen“, erzählt Karin Rauschenbach. „Die Mitarbeiter arbeiten zusätzlich mit Mundschutz und Handschuhen.“ Ein Mitarbeiter achtet besonders darauf, dass die Leute in der Schlange den Mindestabstand zueinander von 1,50 Meter einhalten. „Nur Einzeln dürfen die Kunden den Garten betreten, wo sie sich die Lebensmittel aussuchen können, die sie benötigen.“ Karin Rauschenbach hat die Freitaler Tafel vor fünf Jahren gegründet. „Ich mache das alles ehrenamtlich aus Leidenschaft und Überzeugung Bedürftigen helfen zu können.“ Doch auch sie treiben in dieser Zeit Sorgen um. Von den 40 Mitarbeitern im Innendienst, die die Lebensmittel sortieren und für die Ausgabe vorbereiten stehen ihr derzeit nur noch sieben zur Verfügung. Die Zahl der Menschen, die regelmäßig die Freitaler Tafel nutzen, ist seit dem Coronavirus spürbar zurückgegangen. Aber auch sie hat laufende Kosten, die sie finanzieren muss. Die Sorge, dass die Freitaler Tafel diese Krise nicht überstehen könnte, ist groß. Doch es gibt auch Lichtblicke in diesen Zeiten. Seit dem 30. März liefert die Freitaler Tafel zusätzlich zu den genannten Öffnungszeiten auf Wunsch Lebensmittel nach Hause. Wer daran Interesse hat, ruft unter  0174-3419251 an und gibt seinen Einkaufszettel durch oder schickt eine entsprechende whatsapp-Nachricht. Für diesen Lieferservice stellt die Freitaler Pizzeria Shahi Palace kostenlos zwei Autos mit Fahrern zur Verfügung. „Ich bin sehr dankbar für die großzügige Geste. Das ist nicht selbstverständlich“, so Karin Rauschenbach. Dankbar ist sie auch den Supermärkten in Freital und Umgebung, die ihre Mitarbeiter mit zwei Kühlfahrzeugen täglich anfahren. Auch wenn in den Supermärkten aktuell manche Regale häufig leer sind, so gibt es ausreichend Obst und Gemüse, Milchprodukte, Fisch und Fleisch. Auch ihre Fahrer und Beifahrer achten natürlich auf die Hygiene. Sie tragen Mundschutz und Handschuhe und haben in jedem Auto Flächen- und Handdesinfektion. Aktuell sucht Karin Rauschenbach noch ehrenamtliche Helfer als Fahrer und Beifahrer, zum Sortieren der Lebensmittel und zum Packen der Tüten für den Lieferservice.  Eine Besonderheit ihrer Tafel möchte Karin Rauschenbach auch in der Krisenzeit bewahren: Bei Bedarf geben die Mitarbeiter ihren Kunden Tipps, wie bestimmte Gemüsesorten zubereitet werden können. Auch Rezepte und Informationen zu verschiedene Fischsorten können die Kunden auf Wunsch erhalten. Claudia TracheDie gute Nachricht zuerst. Die Freitaler Tafel ist weiterhin geöffnet und versorgt Senioren und Bedürftige mit frischen Lebensmitteln. Bedürftige, also alle, die weniger als den vierfachen Hartz-IV-Satz an Bezügen erhalten, sind berechtigt bei der…

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„Support your local artist“

Cottbus. Die Bühnen und Clubs sind leer und die Kassen der selbständigen Künstler auch. Musiker*innenkönnen nicht in Kurzarbeit geschickt werden oder aufs Arbeitsamt. Prominente Künstler werden auchwährende der Corona-Krise weiter ein recht gutes Einkommen erzielen durch die Einnahmen derGEMA, denn noch gibt es deutschlandweit jede Menge Radiosender, die die Hits senden. Radio Cottbus spielt ab dem 30. März 2020 täglich von 20 bis 21 Uhr lokale Bands, die es bisher nichtoder nur selten ins Radio geschafft haben. Einzige Bedingung: Ihre Titel müssen bei der GEMAangemeldet sein, damit aus den Air-Plays auch eine Ausschüttung entstehen kann. "Wir rufen alleBands und Musiker*innen aus unserem Sendegebiet auf, uns ihre Musik zu schicken. Wir spielenEuch und Ihr bekommt Geld - das ist das, was wir sofort für Euch tun können!", so MusikredakteurBengt Schneider (43) zur Idee der neuen Sendung. "Wir müssen jetzt zusammenstehen und jedersollte sich überlegen, was er für andere tun kann!" Und natürlich hat die Corona-Krise auch Radio Cottbus eiskalt erwischt. Als lokaler Privatsenderfinanziert sich das Unternehmen ausschließlich durch Werbeschaltungen. Mehr als die Hälfte derKunden haben aktuell ihre Werbung storniert. "Kurzarbeit oder Entlassungen sind allerdings kaumeine Option für uns, da wir als lokales Radio aktuell gebraucht werden wie selten zuvor", soSenderchef Ronny Gersch (45). "Wir leisten aktuell einen enorm wichtigen Beitrag zum Risiko- undKrisenmanagement. Und das nicht nur, weil wir alle wichtigen Informationen der örtlichen Behördendirekt an die Bevölkerung weitergeben können, sondern auch, weil im kulturellen Bereich geradeviele kreative neue Programminhalte entstehen. Das duale Rundfunksystem mit seinen vielen lokalenSendern muss unbedingt erhalten bleiben und wir hoffen, dass das Bund und Länder auch erkennenund rechtzeitig für Unterstützung sorgen."Die Bühnen und Clubs sind leer und die Kassen der selbständigen Künstler auch. Musiker*innenkönnen nicht in Kurzarbeit geschickt werden oder aufs Arbeitsamt. Prominente Künstler werden auchwährende der Corona-Krise weiter ein recht gutes Einkommen…

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