Sparkasse spendet Schutzmasken für die Region

Spree-Neiße. Neben vielen Heldinnen und Helden des Alltags setzt auch die Sparkasse Spree-Neiße gerade in dieser Zeit als regionales Kreditinstitut ein Zeichen. Sie spendet dem Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus jeweils 20.000 Mund-Nasen-Schutzmasken (OP-Gesichts-masken) zum Verteilen in ihren Einrichtungen, Institutionen und Bereichen. „In besonderen Zeiten zeigen sich die wirklich wichtigen Werte einer Gesellschaft. Menschen stehen zusammen und sind füreinander da. Nach wie vor haben alle unsere Geschäftsstellen geöffnet und unsere Mitarbeiter sind persönlich für ihre Kunden vor Ort. Eng verbunden mit den Menschen in der Region, kennen wir deshalb die Sorgen und Nöte und wissen, wo der Schuh gerade in der aktuellen Situation besonders drückt“, betont Thomas Heinze, Vorstandsmitglied der Sparkasse Spree-Neiße. „Für viele Bereiche, wie Polizei, Feuerwehr, Pflegedienste und -heime sowie caritative Einrichtungen wie z. B. Johanniter, DRK und Caritas sind fehlende Ausrüstung wie Mundschutzm asken ein großes Thema. Deshalb haben wir unsere Netzwerke und geschäftlichen Kontakte genutzt, um hier zu helfen und zu unterstützen. Die Menschen in Spree-Neiße-Kreis und Cottbus sollen wissen, dass wir gerade jetzt fest an ihrer Seite stehen!“ Zu der Spende sagt Landrat Harald Altekrüger: „Mit der Spende von 20.000 Schutzmasken leistet die Sparkasse Spree-Neiße einen bedeutenden Beitrag bei unserem energischen Vorgehen zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Für diese Solidarität in einer beispiellosen Krise bedanke ich mich recht herzlich. Es ist wichtig und richtig, dass wir gemeinsam alles unternehmen, um die Gesundheit der Bevölkerung zwischen Spree und Neiße zu schützen. Mit Blick auf die weitestgehend stabilen Zahlen an Corona-Infizierten in unserem Landkreis bin ich vorsichtig optimistisch, dass wir mit unseren Maßnahmen den richtigen Weg eingeschlagen haben. Dennoch bitte ich die Bürgerinnen und Bürger um Geduld und um die Einhaltung der verordneten Maßnahmen, vor allem der Hygiene-Regeln. Mit der großzügigen Spende der Sparkasse Spree-Neiße können diese nun in Zukunft noch besser umgesetzt werden.“ Neben vielen Heldinnen und Helden des Alltags setzt auch die Sparkasse Spree-Neiße gerade in dieser Zeit als regionales Kreditinstitut ein Zeichen. Sie spendet dem Landkreis Spree-Neiße und der Stadt Cottbus jeweils 20.000 Mund-Nasen-Schutzmasken…

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Genesene Covid-19-Patienten bedanken sich

Cottbus. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind auch am Carl-Thiem-Klinikum mehrere Patienten mit der Diagnose „Covid-19“ behandelt worden, auch intensivmedizinisch. Das CTK hat sich intensiv auf diese außergewöhnliche Situation vorbereitet. Für die Kollegen stellt die Behandlung der Patienten - allein die Arbeitsbedingungen in der Schutzkleidung - eine Herausforderung dar. Während des mehrstündigen Dienstes am Patienten sind Essen und Trinken nicht möglich, Brillen beschlagen. Noch mehr allerdings wiegt die psychische Belastung auch durch die intensive mediale Berichterstattung. Die durchaus nachvollziehbaren Ängste ‚Was kommt auf uns zu? Werden wir das schaffen? Können wir uns schützen?‘Umso mehr hat es uns gefreut, in dieser Woche von zwei genesenen Covid-19-Patienten sehr dankbare Post bekommen zu haben. Beide Patienten bestätigen dem Klinikum und dem Personal eine hohe Professionalität im Umgang mit dieser schwierigen Lage. Um diese Wertschätzung - vor allem gegenüber dem Personal nach außen zu tragen, haben wir uns in Abstimmung mit den betroffenen Patienten entschlossen, die Dankesbriefe zu veröffentlichen. Sehr geehrter Herr Dr. med. Brodermann,Es ist nunmehr eine Woche her, dass ich als erster Corona-patient aus dem Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum wiedergenesen entlassen werden konnte. Für die außergewöhnlich gute Betreuung und Pflege auf der Station M3/2 möchte ich mich bei Herrn Dr. Michael Prediger, seinem Stationsteam sowie bei Ihnen ganz herzlich bedanken.Trotz der besonderen Bedingungen der Schutzanzüge und des damit verbundenen Aufwandes, diese mehrfach am Tag zu wechseln, war das Personal immer freundlich und hilfsbereit. Die ruhige Art und die ausführlichen Erläuterungen von Dr. Prediger gaben mir von Beginn an die Zuversicht, die Krankheit besiegen zu können.Für all dies und auch für die außergewöhnlich gute Essensversorgung möchte ichIhnen und allen Beteiligten meine Anerkennung entgegenbringen. Es gibt mir eingutes Gefühl, ein solches Klinikum in unserer Cottbuser Region zu wissen.Ich wünsche Ihnen und allen Beteiligten des CTKs alles erdenklich Gute.Mein Aufenthalt im Carl-Thiem-Klinikum vom 27.03. – 07.04.20Kein Mensch ist gern im Krankenhaus und schon gar nicht jetzt unter dem CoronaVorzeichen mit den ganzen negativen Schlagzeilen und Hiobsbotschaften aus denMedien. Aber wenn es einen dann doch erwischt, hat man hier im Cottbuser CTK dieallerbeste Betreuung und Versorgung. Nach meiner persönlichen Erfahrung undEmpfindung läuft hier alles absolut geplant, durchdacht und professionell. Am26.03.20 erhielt ich die Diagnose – positiv auf Covid-19 Virus. Am 27.03. gab esgleich die Entscheidung zur stationären Aufnahme. Ich war froh. Es war dasDauerfieber, Dauerschüttelfrost, Gliederschmerzen, Husten undKreislaufinstabilitäten was mir zu schaffen machte und wogegen man im Bettdaheim nicht allzu viel zum Dagegensetzen hat. Über die Corona Zelt-Notaufnahmeerfolgte die Aufnahme ins CTK. Die Aufnahmeprozedur geschah kurz, prägnant undhintereinander weg. Ich war der erste, der auf diesem Wege die Schleusung insKlinikum erfuhr. Vom ersten Moment an fühlt man sich in sicheren, professionellenHänden. Nahtlos fand ich mich dann auf der Station M3/2 wieder. Seit zehn Tagenbin ich mich nun schon hier in der Obhut der Ärztinnen und Ärzte, der Schwesternund Pfleger, abgesehen von einem kleinen zwischenzeitlichen Abstecher auf dieIntensivstation. Zehn Tage, das ist doch eine sehr lange Zeit, aber irgendwieempfindet man das gar nicht so lang. Weil, irgendwie ist über den Tag auch immereine Aktion zu Gange. Blutabnehmen, Blutentnahme am Ohr, Tropf, AntibiotikumTropf, ständig diverse Messungen und so weiter und so fort. Und dann dieMahlzeiten, die sind ebenfalls Aufgabe und Zeitvertreib und willkommeneAbwechslung. Und sie sind wirklich gut. Ob Frühstück, Mittag, Abendbrot es istimmer abwechslungsreich, es ist immer reichlich, es ist immer wohlschmeckend undauch immer etwas fürs Auge und immer kommt noch die Frage von den Schwestern,ob es noch etwas zusätzlich sein kann, ob noch irgendein Wunsch besteht. Früh malVollkorn – kein Problem, abends Salat - kein Problem. Essen und Trinken hält Leibund Seele zusammen und beeinflusst mit Sicherheit auch jeden Genesungsprozess.Vielen, vielen Dank für so eine perfekte Vollverpflegung. So, und in der restlichenZeit bin ich froh, dass es diesen kleinen niedlichen Fernseher gibt. Die Schwester,die damals die Erstversorgung übernahm, wusste sofort, dass mir eine Fernsehkartezum Glück fehlt und hatte umgehend eine organisiert. Auch über alle anderenorganisatorischen, betreuenden und pflegenden Tätigkeiten kann ich mich nur mithöchstem Lob äußern. Ich hatte Glück, es gibt weitaus schwerwiegenderverlaufende Corona Krankheitsfälle und so sah ich aber die harte Arbeit, die hintereiner guten Versorgung geleistet werden muss. Es sind so viele kleine Dinge, die diepersönliche Wohlfühl-Atmosphäre ausmachen.Das fängt bei der Großzügigkeit des Zimmers an, das auch noch Zugang zu einemBalkon gewährt, der eine kurze Wanderung und das Genießen der Sonne zulässt.Ständig wird die Bettwäsche gewechselt, täglich findet die Visite statt, auch amWochenende - Respekt, und immer ist man klar informiert und auf die nächstenMaßnahmen oder Eventualmaßnahmen vorbereitet. Die Schwestern und Pfleger sindin der Isolation so ziemlich der einzige Kontakt zur Außenwelt und ausnahmslos alle sind freundlich, nett, optimistisch und offen und immer gern bereit, auf irgendwelche Sonderwünsche einzugehen. Sie sind sehr kompetent und wissen ganzgenau was zu tun ist, das ist ein gutes Gefühl für den Patienten. Ich frag mich aber,wie groß müssen die eigenen Bedenken und die Bedenken der Familien sein, wennman doch weiß, dass sie täglich der Gefahr der Ansteckung ausgesetzt sind. Da kann man als Außenstehender nur Respekt zollen. Nur gut, dass alle Schutzmaßnahmenso konsequent befolgt und umgesetzt werden und wir dank Ihrer Gründlichkeit weit weg sind von italienischen oder spanischen Normen. Herr Dr. Prediger, ich bedanke mich hochachtungsvoll bei Ihnen und Ihrem Team für meine exzellente Betreuung.pm/Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbHSeit Beginn der Corona-Pandemie sind auch am Carl-Thiem-Klinikum mehrere Patienten mit der Diagnose „Covid-19“ behandelt worden, auch intensivmedizinisch. Das CTK hat sich intensiv auf diese außergewöhnliche Situation vorbereitet. Für die Kollegen…

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