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Hoyerswerda: Neuer OB im Amt

Im Rahmen der Stadtratssitzung im Foucault-Gymnasium wurde Torsten Ruban-Zeh diese Woche offiziell als neuer Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda vereidigt.
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Zur Vereidigung als Oberbürgermeister trägt Torsten Ruban-Zeh die repräsentative Amtskette. Auch seine Kinder verfolgten die Zeremonie gespannt. (Foto: Y. Simmang)

Zur Vereidigung als Oberbürgermeister trägt Torsten Ruban-Zeh die repräsentative Amtskette. Auch seine Kinder verfolgten die Zeremonie gespannt. (Foto: Y. Simmang)

Sehr persönliche Worte dafür fand Ralf Haenel, der dienstälteste Stadtrat. Ruban-Zeh übernehme das Amt in einer sehr bewegten Zeit, in der sich die Stadt im Zuge des Kohleausstieges im Umbruch befinde und uns das Thema Corona mehr denn je beschäftige. Aber er sei dieser Aufgabe gewachsen und werde seine Erfahrungen unter anderem als Geschäftsführer der AWO in seine neuen Aufgaben mit einbringen.

»Zukunft kann man bauen«

»Für mich ist es eine neue Zeit des Lernens und dieser Herausforderung stelle ich mich sehr gern«, so der neue Oberbürgermeister. »Wir leben hier in einer schönen Stadt, einem schönen Landkreis und damit das so bleibt, gilt es Werte zu schaffen, die es lohnenswert machen hier zu bleiben.« In seiner ersten Ansprache setzte er dahingehend nochmals klare Prioritäten. Die Arbeit in Richtung Dresden gemeinsam mit den Nachbargemeinden und Städten gelte es zu forcieren. Ebenso wichtig sei die Zusammenarbeit mit den Stadträten, Ortsvorstehern, den Mitarbeitern der Verwaltung sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern. Nur gemeinsam kann man etwas bewegen im Hinblick auf die Zukunft für Hoyerswerda, die Region und die Menschen, die hier leben. »Ein Zitat von Antoine de Saint-Exupery sei hier ganz passend«, so Torsten Ruban-Zeh: »Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.«


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