Multiplikator und Sprachrohr

30 Jahre WochenKurier. Liebe Leserinnen und Leser des Wochenkuriers, als Bürgermeister der Sängerstadt Finsterwalde freue ich mich, dass der Wochenkurier in unserer Region, aber besonders in meiner Heimatstadt über einen so langen Zeitraum immer ein verlässlicher Partner war. Der Wochenkurier repräsentiert seit Jahren unsere Region und agiert länderübergreifend in Südbrandenburg sowie Sachsen. Damit ist er ein großer Multiplikator für die Stadt und Kommunen in unserer Heimat. Durch die Präsentation des Wochenkuriers in allen Haushalten, ist dieser ein wichtiges Sprachrohr für die Entwicklung in unserer Region. In den letzten 30 Jahren hat sich die Branche um die Printmedien herum stetig geändert und es mussten Anpassungen vorgenommen werden, um sich weiterhin stark am Markt zu präsentieren. So hat sich der Wochenkurier weiter entwickelt und agiert nun auf verschiedenen Kanälen u.a. auch online und zeigt damit, wie ein erfolgreiches crossmediales Auftreten funktioniert. Mit diesem vielfältigen Angebot ist der Wochenkurier ein Medium, das nicht mehr aus unserer Region wegzudenken ist. Damit bietet der Wochenkurier sich als starker Medienpartner mit einer jahrelangen Erfahrung für unsere Region an. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in den kommenden nächsten Jahren. Jörg Gampe Bürgermeister der Sängerstadt FinsterwaldeLiebe Leserinnen und Leser des Wochenkuriers, als Bürgermeister der Sängerstadt Finsterwalde freue ich mich, dass der Wochenkurier in unserer Region, aber besonders in meiner Heimatstadt über einen so langen Zeitraum immer ein verlässlicher Partner…

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WochenKurier - ein Heimatgefühl

30 Jahre WochenKurier. Alles Gute zum runden Geburtstag und danke für die gute und immer respektvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fast 20 Jahren meiner Selbstständigkeit.Der WochenKurier ist Teil meines eigenen unternehmerischen Werdegangs. Einige meiner ersten investierten Euro flossen 2001 in eine Anzeige beim WochenKurier, die damals eine Werbekampagne zur Bewerbung meines Clubs zündete. Seitdem sind wir regelmäßig gern mit unseren Anzeigen und Berichten im WochenKurier und all seinen Produkten vertreten.Gerade im digitalen Zeitalter wollen wir nicht auf das Medium Zeitung verzichten. Was macht aber den eigentlichen Unterschied zu anderen Blättern und Medien für mich aus? Es ist der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern, der immer unkompliziert möglich ist. Es ist die Regionalität und der dadurch entstehende Wiedererkennungswert. Es ist dieses Gefühl von Heimat, wenn man den WochenKurier aufschlägt und sich wieder findet - Berichte über Dinge, die man täglich sehen kann, Menschen, denen man schon einmal begegnet ist und Firmen, die schon einmal bei mir zu Hause geholfen haben. Macht weiter so! Sportliche Grüße Jan Przybilski Inhaber vom Vital - Der GesundheitsclubAlles Gute zum runden Geburtstag und danke für die gute und immer respektvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fast 20 Jahren meiner Selbstständigkeit.Der WochenKurier ist Teil meines eigenen unternehmerischen Werdegangs. Einige meiner ersten…

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Vom Pionier zum Wirtschaftsfaktor

30 Jahre WochenKurier. Als vor drei Jahrzehnten drei junge Leute bei Hans-Georg Weiss in Monschau am Tisch saßen und ihre Vorstellungen von einer unabhängigen Zeitung für den äußersten Südosten der Noch-DDR ausbreiteten, da entstand eine fruchtbare – weil bis heute höchst erfolgreiche – Zusammenarbeit. Deutsch-deutsche Erfolgsgeschichte – die DVH Weiss-Druck GmbH & Co. KG Der erfahrene Druckereibesitzer und Zeitungsverleger öffnete den Quereinsteigern – bisher Mitarbeiter bei der Betriebszeitung eines Lausitzer Braunkohle-Kombinats – das Tor zur freien Presse. Der »WochenKurier« mit seinen heutigen 0,9 Millionen Exemplaren ist eine wichtige und treibende Kraft für die Wirtschaft in Sachsen und Brandenburg. Der wirtschaftliche Erfolg der Wochenblätter, aus dem Stand heraus, machte schnell eine eigene Produktion vor Ort notwendig. Aus dem ursprünglichen Satzbetrieb und vielen Lastwagenladungen später – die jahrelang die Wochenzeitungen von Monschau in die Lausitz brachten – folgte auch eine Druckerei. Am 12. Oktober 1993 erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Druck- und Verlagshaus in Neuwiese-Bergen mit dem Ministerpräsidenten Sachsens, Prof. Dr. Dr. Kurt Biedenkopf, Hans-Georg Weiss und Georg Weiss sowie die Neufirmierung zu DVH WEISS-DRUCK GmbH & Co. KG. Dank stetiger Investitionen ist sie heute eine der modernsten ihrer Art in Ostdeutschland und entwickelte sich schnell zum zweitgrößten Standort der Unternehmensgruppe Weiss. Hans-Georg Weiss, der – nun gefolgt von seinem Sohn Georg – Weiss-Druck zu seiner heutigen Größe und Bedeutung geführt hat, vertrat stets die Auffassung, dass eigene Publikationen die Grundauslastung einer Druckerei sicherstellen müssen. Nicht anders hat es sich bei der DVH verhalten. Der Erfolg der Anzeigenblätter brachte das Wachstum, sowohl bei den Verlagen wie auch in der Druckherstellung. Doch die moderne Technik wird auch von vielen Kunden geschätzt, die nicht zur eigenen Unternehmensgruppe gehören. Sie sorgen heute für die Hälfte der Auslastung unserer Zeitungsrotationen in Elsterheide- Bergen. Insgesamt werden pro Woche bis zu 31 verschiedene Einzeltitel mit einer Gesamtauflage von 0,9 Millionen Exemplaren gedruckt und zwischen 4 bis 14 Millionen Beilagen verarbeitet. Um dafür die technischen Grundlagen zu schaffen, war und ist DVH Weiss-Druck von kontinuierlicher Weiterentwicklung geprägt. Die bisher größte Investition der WEISS-Gruppe in Sachsen erfolgte im Jahr 2005 u.a. mit einer Erweiterung der Betriebsfläche und der Anschaffung einer modernen, zweiten Zeitungsdruckmaschine. Es war ein sehr emotionaler Festakt, als am 3. März 2006, zwölf Jahre nach dem Start der Druckerei, der nächste Druckgigant in den Hallen der DVH, eine Manroland Geoman, im Beisein vieler Gäste aus Öffentlichkeit, Politik und aus dem Kundenbereich eingeweiht wurde. Es folgen weitere Investitionen im Bereich der Fertigung, um die rasant angestiegenen Beilagenmengen maschinell zu verarbeiten sowie 2019 in den Versandraum der DVH, in Form eines Kartenklebers - mit der Tip-on-Card kommt die Werbung der Kunden auf die Titelseite des WochenKurier. Tip-on-Cards Tip-on-Cards sind Postkarten, die mit mehreren Möglichkeiten zur Positionierung, aufmerksamkeitsstark auf die Titelseite einer Zeitung geklebt werden können. Das ist Werbung zum Angreifen und Mitnehmen.Als vor drei Jahrzehnten drei junge Leute bei Hans-Georg Weiss in Monschau am Tisch saßen und ihre Vorstellungen von einer unabhängigen Zeitung für den äußersten Südosten der Noch-DDR ausbreiteten, da entstand eine fruchtbare – weil bis heute höchst…

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Wir haben den Durchblick

30 Jahre WochenKurier. In eigener Sache: 2019 konnte sich der WochenKurier gleich zwei Mal über eine Nominierung für diese besondere Auszeichnung freuen. In insgesamt vier Kategorien werden jährlich durch den Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA) journalistische Leistungen, digitale Aktionen, innovative Ideen sowie die Leser- und Verbrauchernähe prämiert. WochenKurier konnte mit der Aktion »WochenKurier sucht die Super-Pfleger« sowie der Redaktions-Serie »Krankes Gesundheitssystem« punkten. Die Würdigung engagierter Pflegekräfte war der hochkarätigen Jury sogar den Sieger-Pokal und damit den begehrten Durchblick-Preis wert. »Menschen die andere Menschen pflegen, haben unsere Anerkennung und unseren Respekt verdient. Über die Super-Pfleger Geschichten zu erzählen, ist für den Helfer und zu pflegenden Menschen enorm sinnstiftend. Dem WochenKurier ist hier Außergewöhnliches gelungen«, so die Begründung. Bei der Aktion wurden, von Lesern vorgeschlagene, Pflegekräfte und Pflege-Teams im Rahmen der vom WochenKurier ebenfalls initiierten Pflegemessen in Cottbus und Dresden für ihre hervorragende Arbeit mit dem Pflege-Stern des WochenKurier geehrt. Bereits 2009, 2015 und 2018 ging der Medienpreis des BVDA an den WochenKurier – damals für die Aktionen der »Goldenen Hausnummer« und der Wahl zum »Dresdner/in des Jahres«. Durchblick-Preis Der Durchblick-Preis wird für herausragende publizistische Leistungen in vier Kategorien verliehenKategorien: »Beste journalistische Leistung«, »Leser- und Verbrauchernähe«, »Innovation – die beste Idee des Jahres« und »Beste digitale Aktivität«In eigener Sache: 2019 konnte sich der WochenKurier gleich zwei Mal über eine Nominierung für diese besondere Auszeichnung freuen. In insgesamt vier Kategorien werden jährlich durch den Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA)…

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