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„Rudeloffensive“ gewinnt das 6. Spreewälder Kahnstechen

Lübben. Das Team „Rudeloffensive“ hat das 6. Spreewälder Kahnstechen gewonnen. Die Mannschaft um Kapitän Christopher Moll siegte im Finallauf gegen das Team „Spreewald Wikinger“ um Kapitän Sebastian Rieger. Damit verteidigte die „Rudeloffensive“ ihren Titel aus dem Vorjahr. Die „SpreeLagune“ in Lübben war erneut ein würdiger Austragungsort des sportlich-fröhlichen Wettstreites auf der Spree.

Auf dem dritten Platz paddelten sich „Die Spreewald Séniores“ um Kapitän Martin Hoffmann. Sie gingen im kleinen Finale gegen die „Spreeteufel“ um Teamkapitän Bianca Karras als Sieger hervor.

Bei den Frauen holten sich die „Spree Pocahontas“ den ersten Platz. Die Paddlerinnen um Teamkapitän Karoline Wolf waren im Finale schneller als die „Spreewaldpuppen“ um Annett Bischoff. Die „M & M's“ um Kapitän Carolin Kurrar gewannen den dritten Platz.

(Im Video sind die Finalläufe der Frauen und der Männer zu sehen sowie die Siegerehrung!)

Den Preis in der Kategorie „Kreativstes Team“ gewannen die „M & M's“. Diesen Kreativ-„Pokal“ haben erneut Kita-Kinder gestaltet.

Die Siegerehrung am Strand der „SpreeLagune“ war in gewohnter Weise eine Party aller Teilnehmer. Ihre ausgelassene Stimmung ging nahtlos in die anschließende Beach-Party über.

Insgesamt sind 13 bunte Mannschaften mit jeweils acht Sportlern gegeneinander angetreten. Für den Ladiescup hatten sich drei reine Frauenmannschaften angemeldet.

In diesem Jahr gab es im Rahmen des Spreewälder Kahnstechens das 2. Lübbener Entenrennen, organisiert vom Lions-Club Lübben. Die Premiere dazu gab es im Jahr 2015.

Im Internet: Spreewälder Kahnstechen sowie Lübbener Entenrennen

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Sachsen. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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