vf

Anspruch auf Manager-Lizenz

Riesa. Der Landessportbund und die Studienakademie Riesa unterzeichnen Vereinbarung zur Trainerausbildung.

Absolventen der Staatlichen Studienakademie Riesa in der Studienrichtung Event- und Sportmanagement mit dem Schwerpunkt Sportmanagement erhalten künftig mit ihrem Abschluss die Vereinsmanager-B-Lizenz des DOSB. Dies ist Inhalt einer Kooperationsvereinbarung, die der Landessportbund Sachsen (LSB) und die Staatliche Studienakademie Riesa unterzeichnet haben.

Die neue Regelung betrifft alle Studierenden der betreffenden Studienrichtung ab dem Immatrikulationsjahrgang 2016. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der entsprechenden Lehrgebiete sowie die Mitgliedschaft in einem Sportverein des organisierten Sports. „Wir freuen uns, mit der Staatlichen Studienakademie Riesa einen weiteren Partner an unserer Seite zu haben, der professionelle Bildung im Event- und Sportmanagement für Führungskräfte anbietet. Qualifizierung ist die Basis für erfolgreiche Vereins- und Verbandsarbeit und die Vereinsmanager-Lizenz zeigt den Riesaer Absolventen den Weg zu einem Engagement im organisierten Sport auf – sei es im Haupt- oder im Ehrenamt. Wir sehen dies als gute Chance, junge Menschen für eine Führungsaufgabe im Sport zu gewinnen“, sagte Frank Trtschka, Vizepräsident Bildung/Umwelt des Landessportbundes Sachsen.

Das Studienangebot in der Studienrichtung Event- und Sportmanagement wurde im Jahr 2016 von der Akkreditierungsagentur FIBAA für weitere sieben Jahre akkreditiert. Der von den Absolventen erworbene Bachelor of Arts ist damit ein den Hochschulen gleich gestellter und europaweit anerkannter Abschluss. Die Sportstadt Riesa bietet das sachsenweit einzigartige duale Studium in der Studienrichtung Event- und Sportmanagement. Weitere Argumente für Riesa sind die verkehrsgünstige Lage im Herzen Sachsens, enge Kooperationen mit örtlichen Sportvereinen (z.B. SC Riesa, BSG Stahl Riesa) sowie der Stadt Riesa. 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Sachsen. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

weiterlesen