Irland – Inselperle im Atlantik

Niesky. Irland, die grüne Insel? Ja, das Eiland schillert tatsächlich in den schon von Johnny Cash besungenen 40 verschiedenen Grüntönen. Über dieses Klischee hinaus hat Irland aber noch weitaus mehr zu bieten. Wiesen, Moore, wild zerklüftete Steilklippen, kilometerlange Sandstrände, Steinzeitgräber, Burgen und Klöster, lebhafte bunte Städte, Pubs, Guinness und Whiskey. Die Schönheit der Landschaft ist wohl die Hauptattraktion Irlands, die jährlich Tausende von Besuchern anzieht. Im Süden locken kilometerlange Sandstrände. Dank des Golfstroms zeigt sich hier eine suptropische Vegetation. Diese außergewöhnliche Blütenpracht kann man auch auf der weltberühmten Garteninsel Garinish Island und auf den wunderschönen Anwesen der zahlreichen Herrenhäuser bestaunen. In Kinsale beginnt der Wild Atlantic Way, eine der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt. Über 2600 km schlängelt sich die Straße entlang der Atlantikküste bis hinauf zum Malin Head an der Nordspitze der Insel. Der Ring of Kerry, die Felseninsel Skellig Michael, die Cliffs of Moher, der Burren, Connemara, Slieve League und Malin Head sind nur einige Höhepunkte entlang der spektulären Panoramastraße. Es empfiehlt sich aber, das Auto öfter mal stehen zu lassen und die Wanderschuhe zu schnüren. Zahlreiche Wanderungen führten die Fotojournalisten durch die verschiedensten Landschaften. Sie bestiegen u.a. den Croagh Patrick, den heiligen Berg der Iren und den Mount Errigal, den höchsten Berg im Donegal. Inmitten der schönen Landschaften finden die Beiden immer wieder farbenfrohe Dörfer und lebendige Städte. Allen voran Dublin, mit reichhaltigem Kulturprogramm und einer einzigartigen Musik- und Pubszene. Im Guinness-Storehouse lernen die Beiden, wie ein "richtiges" irisches Bier gezapft wird. Hochprozentiger geht es in den Whiskeybrennereien des Landes zu. Vielerorts trifft man auf Spuren der keltischen Frühzeit, Klöster, Burgen, Steinräber, Hochkreuze und Rundtürme. In der Live-Multivisionsshow "Irland - Inselperle im Atlantik" berichten Sandra Butscheike und Steffen Mender am 4. März, 17 Uhr, im Bürgerhaus Niesky über ihre Reisen durch Irland. Karten gibt es im Bürgerhaus Niesky (03588/25770), in der Tourist-Information Niesky (03588/25580) sowie an der Abendkasse. Weitere Informationen unter www.outdoorvisionen.de. Irland, die grüne Insel? Ja, das Eiland schillert tatsächlich in den schon von Johnny Cash besungenen 40 verschiedenen Grüntönen. Über dieses Klischee hinaus hat Irland aber noch weitaus mehr zu bieten. Wiesen, Moore, wild zerklüftete Steilklippen,…

weiterlesen

Der ewige Streit über den "Reißverschluss"

Sachsen. Wenn ein Fahrstreifen nicht durchgängig befahrbar ist, kommt das sogenannte "Reißverschlussverfahren" zum Einsatz: Laut § 7 Absatz 4 der Straßenverkehrsordnung ist "den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen" zu ermöglichen – und zwar so, dass sie sich jeweils im Wechsel nach einem Fahrzeug einordnen können, das auf dem durchgehenden Fahrstreifen fährt. Konfliktpotenzial Ständig entzünden sich Konflikte daran, an welcher Stelle sich die Fahrzeuge der endenden Fahrspur einfädeln. Auch dies hat der Gesetzgeber klar geregelt: So sollen sich die Fahrzeuge "unmittelbar vor Beginn der Verengung" einordnen können. Tatsächlich wechseln viele Autofahrer schon weit vorher auf den durchgehenden Fahrstreifen. "Natürlich dürfen sich Fahrzeuge schon davor einfädeln, aber das ist wenig sinnvoll", sagt Luigi Ancona, Unfallexperte bei der DEKRA. "Dabei wird viel Platz verschenkt und je nach Verkehrsaufkommen kann ein Rückstau entstehen." Autofahrer sollten wissen, dass sie nur direkt vor der Verengung Anspruch aufs Einfädeln haben. "Der Fahrstreifen, der endet, soll und kann bis zum Schluss ausgenutzt werden. Autofahrer, die bis zum Hindernis vorfahren, verhalten sich also korrekt". Ausnahme der Regel Das Reißverschlussverfahren gilt nicht auf Einfädelstreifen an Autobahnauffahrten. Hier hat der Einfädelnde keinen Anspruch, dass ihm Fahrzeuge auf der Autobahn Platz machen.Wenn ein Fahrstreifen nicht durchgängig befahrbar ist, kommt das sogenannte "Reißverschlussverfahren" zum Einsatz: Laut § 7 Absatz 4 der Straßenverkehrsordnung ist "den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Übergang auf den benachbarten…

weiterlesen