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Den größten Eishockeyspieler gibt’s in Weißwasser

Weißwasser. Weißwasser hat jetzt den wohl größten Eishockeyspieler der DEL2 im Team. Der Eishockey-Riese steht allerdings nicht im Kader der Lausitzer Füchse, er war ein Geschenk der Wohnungsbaugesellschaft (WBG) an die Stadt und den Verein.

 Als der „Vorhang“ fiel, hatte Petra Sczesny Tränen in den Augen. Als eine von wenigen Menschen wusste die Geschäftsführerin der WBG, was sich unter den Abdeckungen am Gebäude auf dem Professor Wagenfeld-Ring 74 befand: „Das Bild soll ein Geschenk sein. Ein Geschenk an unsere Mieter im Wagenfeld-Ring, an die Stadt und an den Eissport.“

Und auch Oberbürgermeister Torsten Pötzsch, der mit der WBG-Chefin auf der Bühne stand, als das große Wandbild enthüllt wurde, war begeistert: „Ich bin überwältigt. Frau Sczesny hat das sehr gut geheim gehalten. Wir mussten uns überraschen lassen.“ Am Wagenfeld-Ring 74 entstehen momentan Wohnungen für Nachwuchsspieler und auch die Geschäftsstelle der Füchse wird ab Oktober wieder in das Gebäude ziehen.

Passend zur Enthüllung wurde an gleicher Stelle auch die neue Mannschaft vorgestellt. Trotz strömendem Regen hatten sich viele Fans eingefunden, um unter Zeltdächern oder Regenschirmen die neuen Spieler zu sehen. Zwei Wochen hat das Team bisher zusammen trainiert. „Wir sind ganz zufrieden. Es ist ein sehr junges Team, das hat Vor- und Nachteile. Die jungen Spieler wollen Gas geben und haben in ihrer Karriere noch viel vor, aber natürlich fehlt es ihnen an Erfahrung“, fasste Co-Trainer Robert Hoffmann die ersten Eindrücke zusammen, ehe die Spieler nach und nach die Bühne betraten.

 

 

 

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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