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Auf der Schmalspur übernachten

Neue touristische Attraktion: SOEG stellt Ferienwaggons vor

Oybin. Urlauber, die etwas Außergewöhnliches suchen, werden im Zittauer Gebirge nun einmal bzw. zweimal mehr fündig. Seit 4. August stehen für Übernachtungsgäste zwei in Ferienwaggons umgebaute Personenwagen für die schönsten Wochen im Jahr bereit.

Mit dem Projekt erweitert die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (SOEG) ihr touristisches Angebot um eine weitere Attraktion und unterstützt dabei die Initiative der Stadt Zittau, mit kreativen Ideen den Tourismus der Region anzukurbeln. Oberbürgermeister Zenker gehörte neben dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, und dem Görlitzer Landrat Bernd Lange zu den rund 120 geladenen Gästen, die anlässlich der Eröffnungsveranstaltung zur 11. Historik Mobil als erstes einen Blick in die neuen Unterkünfte werfen durften.

 

Komfort einer Ferienwohnung

Dieses Urlaubserlebnis ist auf schmaler Spur einmalig. Die beiden Ferienwaggons stehen im repräsentativen Bahnhof Kurort Oybin der Zittauer Schmalspurbahn. Die Wagen besitzen Übernachtungsmöglichkeiten für zwei Personen. Auf Komfort braucht dabei niemand verzichten, der Standard entspricht einer gehobenen Ferienwohnung mit Küche und gemütlicher Sitzecke, Duschbad, TV und WLAN. Von der kleinen Terrasse aus können die Urlauber das Betriebsgeschehen der dampfbetriebenen Schmalspurbahn aus nächster Nähe beobachten. Direkt am Fuße des markanten Berges Oybin mit seiner beliebten Burg- und Klosteranlage ist der Bahnhof außerdem idealer Ausgangspunkt für Ausflüge im Zittauer Gebirge. Die Ferienwaggons sind von April bis Oktober buchbar.

Infos und Buchung über die Zimmervermittlung Zittauer Gebirge telefonisch unter 035844/76435 oder online unter www.zittauergebirge-ferien.de.

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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