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Löbau hat neue Rettungswache

Löbau. Nach 15 Monaten Bauzeit ist am 8. Juni das Gebäude der neuen Rettungswache Löbau fertiggestellt worden. Zwar müssen die Außenanlagen noch ihr gewünschtes Erscheinungsbild bekommen, das Gebäude kann aber bereits für die Nutzung vorbereitet werden.

„Der Landkreis als Träger des Rettungsdienstes hat mit dem Bau dieses modernen Gebäudes optimale Bedingungen für die Rettungskräfte geschaffen. Der neue Standort an der B6 ermöglicht aber auch ein schnelleres Eintreffen der Notfallrettung am Einsatzort“, stellte der amtierende Dezernent und Bauamtsleiter Dieter Peschel fest.

Rund zwei Millionen Euro wurden für den Neubau investiert. Kosten, die in den nächsten Jahren durch die Krankenkassen als Kostenträger des Rettungsdienstes refinanziert werden, wie Peschel sagte. Die Wache in Löbau wird vom ASB Rettungs- und Sozialdienst Löbau betrieben und versorgt das Gebiet Löbau, Rosenbach, Lawalde, Großschweidnitz und Kottmar.

Der Neubau wurde notwendig, weil die bisherige Rettungswache in der Georgewitzer Straße in Löbau nicht mehr den aktuellen gesetzlichen Erfordernissen entsprach. Entstanden sind eine Fahrzeughalle mit acht Stellplätzen, einem Sozialbereich und einem Schulungsraum.

Bei den Funktionsräumen wurde außerdem das Augenmerk auf Räumlichkeiten für  Dekontamination und Desinfektion gelegt. Im Sinne einer nachhaltigen Energieerzeugung und –verwendung sorgt eine Solaranlage für warmes Trinkwasser und die Unterstützung der Heizung. Diese Rettungswache ist zudem Lehrrettungswache für die Ausbildung von Notfallsanitätern.

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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