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Bilanzergebnis „zufriedenstellend und solide“

Genossenschaftsmitglieder bekommen 4 Prozent Dividende

Zittau. Auf der Vertreterversammlung der Volksbank Löbau-Zittau am 14. Juni präsentierte der Vorstand das Bilanzergebnis des Jahres 2016.

Als „zufriedenstellend und solide“ bezeichnete der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Zürn das Wachstum der Bank. Dies begründet sich im Wesentlichen mit dem Anstieg der Kundeneinlagen. Trotz Niedrigzinsen erhöhten diese sich deutlich um 37 Millionen Euro auf nunmehr 646 Millionen Euro. „Dies ist ein großer Vertrauensbeweis der Kunden in das auf Nachhaltigkeit und Sicherheit basierende Geschäftsmodell“, heißt es dazu in einer Mitteilung der Bank.

Die Nachfrage nach Baufinanzierungen und gewerblichen Finanzierungen zog 2016 deutlich an, insgesamt verlieh die Bank 352 Millionen Euro an ihre Kunden. Das Jahr 2016 konnte mit einer Bilanzsumme von 531 Millionen Euro (+7,7 %) abgeschlossen werden.

 

Niedrigzinsphase verringert Zinsspanne

Die Zinsspanne verringert sich aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus weiter. Nach den Prognosen des Vorstandes wird sich das Betriebsergebnis vor Bewertung in den Folgejahren deutlich reduzieren. Der Vorstand ist gefordert, mit geeigneten Maßnahmen diese Ergebnisreduzierung zu begrenzen. U. a. werden Kundenberatung und Vertrieb weiter fokussiert, Geschäftsfelder wie das Edelmetallgeschäft intensiviert und Verwaltungsaufwendungen
reduziert.

Für alle Mitglieder der Genossenschaft gab es außerdem die Nachricht, dass am 19. Juni 4 Prozent Dividende ausgeschüttet werden.           

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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