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Zimmis Einwurf – Im Regel-Wahnsinn

Dresden. Zu viel Whisky, oder was? Vielleicht haben die alten Herren des Internationalen Regel Board aber nur mit Eierlikör ihre Sinne verkleistert.

 Erst hat der Technische Direktor der FIFA, Marco van Basten, das Abseits abschaffen wollen. Dann den Elfmeter auswechseln wollen gegen den Penalty vom Eishockey. Und jetzt spielen alle nach Eishockey-Regeln. Zweimal 30 Minuten effektive Spielzeit. Immer, wenn unterbrochen wird, bleibt die Zeit stehen. Ach so, ein klein wenig Basketball kommt auch noch dazu. Ein Verteidiger, der fünf Mal Foul spielt, muss wie in der körperlosen Sportart, das Spielfeld verlassen. Ja, sie machen sich so ihre Gedanken, die wichtigen Leute, die den Fußball bestimmen. Logisch, denn im Eishockey gibt es schon in allen drei Dritteln zweimal die perfekte Werbeunterbrechung. Oder geht es tatsächlich um mehr Fairplay?

Weil doch immer eine Mannschaft auf Zeit spielt. Die, die führt. So lauten die Totschlagargumente.
Und es werden immer mehr hirnlose Versuche folgen, den beliebten Fußball kaputt zu spielen. Wie wäre es denn mit einem Handstand, bevor ein Freistoß ausgeführt werden darf? Damit noch ein Element aus dem Turnen eingearbeitet wird. Auch könnte man den Strafraum mit einem kleinen Wassergraben oder einer Minihecke ausstatten. Damit auch Springreiten eine Rolle spielt. Und wenn ein Torhüter drei Minuten keinen Ballkontakt hatte, muss er sich an seiner Querlatte fünf Mal mit gestreckten Beinen hochziehen. Dafür gibt es vom fünften bis achten Offiziellen eine A – und B- Note, damit das Spiel noch attraktiver wird. Die könnte am Ende bei einem Unentschieden mit in die Wertung eingehen. Ach, der Blödsinn reicht ihnen nun endgültig. Den ich niederschreibe oder der mit dem Fußball so getrieben wird? Ja, mir reicht es schon lange.

Ihr Gert Zimmermann

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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