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Soll Dresden Lenin ersteigern?

Dresden. Das zwölf Meter hohe Denkmal für Wladimir Iljitsch Lenin, das von 1974 bis 1992 auf der Prager Straße/Wiener Platz stand, soll am 17. Juni versteigert werden.

André Schollbach, Linken-Fraktionsführer im Stadtrat, sieht in dem Denkmal ein Kulturgut von großem historischen Wert, das bewahrt werden sollte. Er plädiert dafür, dass sich die Stadt an der Versteigerung beteiligen sollte. Das Startgebot liegt laut Homepage www.auktionspunkt.de bei 150.000 Euro. (cpö)

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Kommentar von Erika hofmann
Dresden sollte es nicht ersteigern.Wie mir bekannt ist, hat der jetzige Besitzer sich verpflichtet einen Denkmalpark zu errichten. Was wohl nicht geschah. Die Erben des verstorbenen Besitzers müßten sich
an diesem Versprechen halten. Wenn sie das nicht tun, dann müsstn sie das Denkmal der Stadt Dresden unentgeltlich zurück geben. Handel damit zu treiben wäre etwas für den Juristen. Die Stadt Dresden könnte eine Anzeige erlassen.
Evtl. könnten die Erben Lagergebühren verlangen, d.h.
mit bestimmten Belegen.
Mit freundlichen Grüßen
Erika Hofmann

65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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