Carola Pönisch

Sarrasani baut im Elbepark auf

Dresden. Das Ticketzelt steht schon und in wenigen Tagen beginnt der Aufbau des Trocadero am neuen Standort am Elbepark.

Im Oktober starten die Aufbauarbeiten für das große Chapiteau und die neue Dinnershow, Elements III", die am 24. November Premiere feiert.

Neuer Standort für Sarrasanis Neustart ist der Elbepark, genauer die Ecke Washington-/Peschelstraße. Hier schlugen der Magier und Gordon Knabe, Centermanager, jetzt symbolisch den ersten Zeltpflock ein.

Wer wissen will, was sich hinter „Elements III" verbirgt, kann sich bereits in der letzten Septemberwoche schlau machen, wenn André Sarrasani mit einem Kurzprogramm im Rahmen der Sarrasani-Schnuppertage im Elbepark zu erleben ist. Am 27., 28. und 29. September sind jeweils drei Auftritte geplant.

„Wir finden hier am Elbeparkt einen perfekten Rahmen vor. Das Gelände beziehen zu können steht für den Beginn einer neuen Etappe und motiviert noch einmal zusätzlich. Ab sofort haben unsere Besucher einen festen Anlauftunkt."

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Eggerts Ostwind – Wahl-Sinn

Sachsen. Es gehört ins Fach der heutzutage gern produzierten Fotofälschungen, dass die verflossene SED ihren XI. Parteitag einst mit dem Spruch „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben" gelobt habe. Damit ist klar: Der Text des aktuellen CDU-Plakates „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben" stammt nicht, wie der mecklenburgische AfD-Chef Leif-Eric Holm erkannt haben wollte, aus der DDR-Werbekiste. Ob das den Slogan besser macht, sei dahin gestellt. Auf alle Fälle sorgte der Mann mit seiner fälschlichen Behauptung für Misstrauen in AfD-Entäußerungen generell. Und er provozierte Aufmerksamkeit für die gängige Wahlwerbung, der ansonsten wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Und deren Erkenntnisgehalt bei null liegt. Oder wie ergeht es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie sich in diesen Tagen vor der Bundestagswahl tatsächlich einmal durch den Sprüchewald quälen? Wem schreiben Sie beispielsweise den Ruf „Es geht um unser Land!" zu? Der FDP, der AfD, der SPD, den Linken, den Grünen? FDP wäre richtig. Die SPD variiert die nationale Karte mit „Zum Land der Dichter und Denker passt eine Politik, die in Ideen investiert", die AfD mit „Mut zu Deutschland!", während ein Spitzen-Linker versichert: „Mit Armut in unserem reichen Land werde ich mich nicht abfinden". Allein die Grünen haben es nicht so mit dem Deutsch-Nationalen. Sie murmeln etwas „Von weniger Europa hat keiner mehr!" Da wissen wir dann, wo es lang geht. Nach der Wahl. Ihr Hans EggertEs gehört ins Fach der heutzutage gern produzierten Fotofälschungen, dass die verflossene SED ihren XI. Parteitag einst mit dem Spruch „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben" gelobt habe. Damit ist klar: Der Text des aktuellen CDU-Plakates…

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