as

Pilzsammler parken Heide zu

Dresden. Das Pilzjahr ist gut, das Parkverhalten vieler Sammler leider nicht.

 „Gegen das Sammeln von Pilzen, Beeren und Kräutern aus dem Wald ist nichts einzuwenden“, sagt der Leiter des Staatsforstbetriebes Heiko Müller. Aus gegebenem Anlass bittet er die Waldbesucher aber um etwas mehr Rücksicht. Ein großes Problem für den Sachsenforst stellen derzeit die zugeparkten Waldeinfahrten dar. Die Waldwege stünden natürlich den Erholungssuchenden zur Verfügung, seien allerdings auch Wirtschaftswege, die als Waldzufahrten für Revierleiter, Waldarbeiter und für die Holzabfuhr mit großen Langholz-LKWs genutzt würden. „Ein echtes Sicherheitsproblem sind die abgestellten Fahrzeuge, wenn im Wald mal was passiert. Die Wege sind auch die Einfahrten für Rettungsfahrzeuge wie Krankenwagen oder Feuerwehr“, so Müller weiter.

Es wird dringend gebeten, Waldzufahrten nicht zuzuparken! Durch die Stadt Dresden können auch entsprechende Ordnungsgelder erhoben werden. Die Waldbesucher sind aufgerufen, die Parkplätze an der Fischhausstraße und Heidemühle zu nutzen.                      

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Was passiert bei »Betten Johne«?

Riesa. Bereits vor einigen Wochen haben wir berichtet, das am ehemaligen Standort »Betten Johne« in Altriesa neue Nutzer mit der Sanierung des Gebäudes begonnen haben. Das Islamisches Zentrum Riesa richtet das Objekt scheinbar für seine Nutzung als kleines Kulturzentrum bzw. neuen Gebetsraum her. Die Anwohner sind verunsichert, weil die Bauarbeiten voranschreiten, aber von offizieller Seite noch keine Informationen zu den vermeindlich neuen Nachbarn bei ihnen angekommen sind. Und so wird es auch bleiben. Jedenfalls vorerst! Auf Anfrage verkündete Bürgermeister Tilo Lindner, dass ein Bauantrag und ein Antrag zur späteren Nutzung vorliege, es sich aber um ein laufendes Verfahren handelt. »Wir werden dazu derzeit keine Informationen herausgeben und nichts verkünden«, so Lindner auf Anfrage im Stadtrat. Ob Schweigen gerade in dieser Situation der richtige Weg ist? Die Bürger jedenfalls wünschen sich mehr Offenheit, schließlich müsse man miteinander klar kommen. Das gehe aber nur, wenn beide Seiten ehrlich und offen sind, so heißt es aus der Nachbarschaft. Auch wenn man keine Freunde werde, wünschen sich viele der Anwohner, dass man respektvoll und angemessen mit einander auskommt. Wie die Verwaltung mit dem Antrag des Vereins umgeht, bleibt derzeit leider nur zu mutmaßen...Bereits vor einigen Wochen haben wir berichtet, das am ehemaligen Standort »Betten Johne« in Altriesa neue Nutzer mit der Sanierung des Gebäudes begonnen haben. Das Islamisches Zentrum Riesa richtet das Objekt scheinbar für seine Nutzung als kleines…

weiterlesen