Carola Pönisch 1 Kommentar

Frauenlauf: 2.072 waren am Start

Dresden. Bestes Laufwetter, bestens gelaunte Läuferinnen: Der 5. Mercedes Benz Frauenlauf ging erfolgreich über die Bühne bzw. übers Terrassenufer Dresden.

2.070 Starterinnen gingen heute (Samstag, 9.9.) am Terrassenufer an den Start zum 5. Frauenlauf, die meisten davon (1.431) absolvierten die 5-Kilometer-Distanz.

Die Laufstrecke führte vom Theaterplatz über das Terrassenufer bis zur Albertbrücke. Nachdem diese zuerst unterquert wurde, liefen die Teilnehmerinnen nach einer kleinen Schleife am Elbe-Flohmarkt auf der Altstädter Seite zurück auf das Terrassenufer. Die 10-km-Läuferinnen absolvierten diese Runde gleich zweimal.

20 Minuten

Als erste wieder im Ziel war Sophie Kretschmer mit der Superzeit von 20 Minuten 11 Sekunden, sie startete für den LAC Aschersleben in der Altersklasse U18. Zweite wurde mit 20:22 Celine Noack vom Dresdner Sportclub 1898 (AK U20), Platz 3 schaffte Elisabeth Haupt (W40) aus Lohmen mit 20:43 min.

Superschnelles WoKu-Team

Die Jüngste unseres WochenKurier-Laufteams war Emma Richter. Die Neunjährige, die sich am Gewinnspiel um einen Startplatz in unserem Team beworben hatte, kommt aus Riesa und ist bereits ein kleines Lauftalent. Mit gerade mal neun Jahren landete sie nach 25:11 min in der Gesamtwertung auf Platz 20. Die schnellste Woku-Läuferin war Nina Stiefeling (W30), sie schaffte die fünf Kilometer in 24:25 min und kam Platz 16. Anne-Kathrin Lehmann (W40), ebenfalls eine Läuferin unseres Teams, kam nach 25:28 min ins Ziel und landete damit auf Platz 24. Eine tolle Leistung angesichts der 1.431 Läuferinnen auf dieser Strecke.

10-km-Distanz

Ina Zscherper (Alterklasse W20, Citylaufverein Dresden) absolvierte die Zehn-Kilometer-Strecke in superschnellen 37:33 min. Zweite wurde Franziska Junker (W20, 42:16), sie startete für den UniBw München, auf Platz 3 kam Anja-Regine Sing (W35) mit 42:53 min.

Ein Video vom Start gibt's >>HIER<<

Laufergebnisse 5 und 10 Kilometer  https://frauenlauf-dresden.de/ergebnisse/2017/

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von Melanie
Vielen Dank an die "flotten Mamis" vom Kangatraining!

Eggerts Ostwind – Wahl-Sinn

Sachsen. Es gehört ins Fach der heutzutage gern produzierten Fotofälschungen, dass die verflossene SED ihren XI. Parteitag einst mit dem Spruch „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben" gelobt habe. Damit ist klar: Der Text des aktuellen CDU-Plakates „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben" stammt nicht, wie der mecklenburgische AfD-Chef Leif-Eric Holm erkannt haben wollte, aus der DDR-Werbekiste. Ob das den Slogan besser macht, sei dahin gestellt. Auf alle Fälle sorgte der Mann mit seiner fälschlichen Behauptung für Misstrauen in AfD-Entäußerungen generell. Und er provozierte Aufmerksamkeit für die gängige Wahlwerbung, der ansonsten wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Und deren Erkenntnisgehalt bei null liegt. Oder wie ergeht es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie sich in diesen Tagen vor der Bundestagswahl tatsächlich einmal durch den Sprüchewald quälen? Wem schreiben Sie beispielsweise den Ruf „Es geht um unser Land!" zu? Der FDP, der AfD, der SPD, den Linken, den Grünen? FDP wäre richtig. Die SPD variiert die nationale Karte mit „Zum Land der Dichter und Denker passt eine Politik, die in Ideen investiert", die AfD mit „Mut zu Deutschland!", während ein Spitzen-Linker versichert: „Mit Armut in unserem reichen Land werde ich mich nicht abfinden". Allein die Grünen haben es nicht so mit dem Deutsch-Nationalen. Sie murmeln etwas „Von weniger Europa hat keiner mehr!" Da wissen wir dann, wo es lang geht. Nach der Wahl. Ihr Hans EggertEs gehört ins Fach der heutzutage gern produzierten Fotofälschungen, dass die verflossene SED ihren XI. Parteitag einst mit dem Spruch „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben" gelobt habe. Damit ist klar: Der Text des aktuellen CDU-Plakates…

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