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2. Dresdner Pflegemesse: „Fast komplett ausgebucht“

Hagen Alex, einer der beiden Geschäftsführer der Oberlausitzer Veranstaltungs- und Werbeagentur (OVWA), zum Stand der Vorbereitungen der 2. Dresdner Pflegemesse.

Was erwartet die Dresdner am 2./3. September bei der Messe?

Zum einen viele Aussteller, zum anderen ein umfangreiches Rahmenprogramm, an dem jetzt natürlich noch etwas gefeilt wird. Wir haben bis jetzt 91 Aussteller unter Vertrag und sind damit in der Messehalle 1 im Ostrapark fast ausgebucht. Von A wie Apotheke bis Z wie Zeitung – der WochenKurier ist Medienpartner und wird einen Pflegeführer erarbeiten – reicht die Palette. Als wir 2016 hier in Dresden die 1. Pflegemesse veranstalteten, hatten wir rund 60 Aussteller. Das allein zeigt schon, wie brisant das Thema und wie groß das Interesse an einer solchen Messe ist.

Womit befasst sich diese Messe, wer soll damit angesprochen werden?

Schauen wir uns die demografische Entwicklung an: Das Thema betrifft doch fast alle Familien. Wir werden immer älter, leben länger und wollen, dass es uns dabei so gut wie möglich geht. Die Messe befasst sich daher mit drei Schwerpunkten: Pflege und Betreuung, Bauen und Wohnen sowie Beruf, Aus- und Weiterbildung im Pflegebereich.

Was gehört zum Rahmenprogramm?

Viele Aussteller bringen Produkte mit, die vor Ort getestet werden können. Das geht vom Treppenlift über die Gesundheitsmatratze bis zum Massagesessel. Es gibt Fachvorträge zu Themen wie „Mehr Rente durch Pflege", „Leistungsansprüche in den Pflegegraden" und „Hausnotruf". Wie gesagt, einiges ist noch in Planung. Das komplette Programm wird rechtzeitig veröffentlicht.

Wann wird die Messe geöffnet sein?

An beiden Tagen jeweils 10 bis 18 Uhr.

Es fragte Carola Pönisch

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65-jähriger Bernd E. wird vermisst

Dresden. Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam er jedoch nicht an. Er konnte auch an seiner Wohnung im Dresden-Striesen nicht angetroffen werden. Am Nachmittag des 14. August gab es einen telefonischen Kontakt zu Angehörigen. Dabei gab der 65-Jährige an, dass er sich in Regensburg befindet. Sein Mobiltelefon konnte ebenfalls in Regensburg geortet werden. Seitdem ist der Gesuchte nicht mehr erreichbar. Weitere Handyortungen ergaben, dass sich das Telefon in Tschechien befand (15. August). Hinweise wo sich der 65-Jährige aktuell aufhält, gibt es jedoch nicht. Auch die Tschechische Polizei ist in die Suchmaßnahmen einbezogen, konnte den Mann jedoch auch noch nicht ausfindig machen. Der vermisste Dresdner leidet an Demenz und ist auf Medikamente angewiesen. Er ist 170 cm groß und schlank. Er hat dunkelbraune kurze Haare und trägt eine Brille mit eckigem Gestell sowie selbsttönenden Gläsern. Er ist vermutlich mit einer schwarzen Jacke sowie einem schwarzen Basecap bekleidet und dürfte mit einem schwarzen Herrenfahrrad unterwegs sein. Die Polizei fragt: Wer hat Bernd E. seit Sonntag gesehen? Wer kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Zeugenhinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. Falls Sie den Vermissten aktuell sehen, können Sie sich auch an die örtlich zuständige Polizeidienststelle wenden. (ju) Die Polizei fahndete derzeit nach dem Vermissten der nach einem Besuch bei seinen Kindern in Bayern nicht wieder in Dresden ankam. Der 65-Jährige sollte am Sonntagnachmittag (13. August) mit dem Zug von Nürnberg zurück nach Dresden fahren. Hier kam…

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