Carola Pönisch

4. Humorzone: "Nur bissel an Humorschrauben gedreht"

Dresden. "Man darf auch mal lachen müssen" heißt es vom 7. bis 11. März 2018. Weil darin der Frauentag eingebettet liegt, hofft Schirmherr Olaf Schubert, dass dieses Mal eine humorvolle Frau den Güldenen August gewinnt.

Über 100 Künstler auf 13 Bühnen an fünf Tagen - soviel zu den harten Fakten der 4. Dresdner Humorfestspiele namens "Humorzone" im kommenden März.

Von Comedy und Kabarett bis zu Clown-Theater und A capella, von Soloshow bis Humorzonen-Mixshow wird die Paletten der Kunst reichen, mit der die Akteure das Dresdner Publikum zum kollektiven Lachanfall bringen wollen.

Weil drei Humorfestivals bisher sehr erfolgreich über die Bühnen gingen, hat Schirmherr Olaf Schubert mit "Never change a running System" eine klare Handlungsanweisung für Festival Nummer vier vorgegeben: Die Festivalmacher justieren nur an ganz wenigen Humorschrauben.

Zwei neue Locations

Das Projekttheater Dresden und das OstPol sind erstmals dabei. Letztgenannter soll als neue Location für den abendlichen Aftershow-Absacker dienen. Hier findet am 10. März die FlachwitzZone mit TrashDisco statt.

Güldener August

 Die Auszeichnung Güldener August inklusive 1.000 Euro wird wieder beim Newcomer-Wettbewerb ausgelobt. Nach drei männlichen Preisträgern ( 2015 Maxi Gstettenbauer, 2016 Alain Frei, 2017 Benni Stark) hofft Olaf Schubert dieses Mal auf eine Gewinnerin. "Immerhin haben wir  Frauentag während des Festivals und wir haben den Frauenanteil unter den Spaßarbeitern deutlich erhöht."

Festivalpartner

Die HumorZone 2018 wird medial wieder vom MDR begleitet, die Abschlussgala schafft es ins Sonntagabend-Programm. Als Gäste werden u.a. Johann König, Leo Bassi, Chris Tall, Der Tod und Masud erwartet.

Außerdem begrüßt werden dürfen Horst Evers, Nico Semsrott, Wladimir Kaminer, Gayle Tufts und Zärtlichkeit mit Freunden.

Tickets: www.humorzone.de und an allen VVK

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