Zimmis Einwurf – Nur so geht's gegen Köln und Hamburg!

Dresden. War das eng! Gebannt schauten die Zuschauer auf den Rasenteppich im Dresdner Stadion. Dort wehrten sich die Schwarz-Gelben mit Leidenschaft, Händen und Füßen gegen die immer wieder anrennenden Regensburger. Doch die gingen diesmal leer aus. Eine große Abwehrschlacht in der Schlussphase brachte drei Punkte. Ja, Dynamo kann sogar Abstiegskampf! Das war die wohl wichtigste Erkenntnis dieses Nachmittags. Wen interessiert da mit dem Abpfiff, dass der Schiedsrichter ein Handspiel von Neuzugang Konè nicht sah? Tatsache, es gleicht sich alles an Ungerechtigkeiten im Laufe einer Saison aus. Da war doch mal was in der Hinrunde. Ein Spieler aus Fürth nahm sich das Streitobjekt richtungweisend mit dem Oberarm mit und erzielte den damaligen Ausgleich. Diesmal war es genau anders herum. Ein Glück, dass es in der zweiten Liga den Videobeweis nicht gibt. Die meisten Anhänger freuen sich schon jetzt auf die Neuzugänge Köln und den HSV. Ab Sommer in diesem Theater. Voraussetzung: Dynamo hält die Klasse. Kein Problem!? Spätestens nach der Erkenntnis, dass die Dresdner auch Abstiegskampf annehmen. Zumal ja endlich Kapitän Hartmann wiederkehren wird. Der einzige, der weiß, wie bitter so ein Ereignis sein kann. Damit es auch der letzte auf sein Butterbrot geschmiert bekommt: Schön spielen war einmal. Diesmal war ein Hauch von Glück mit dabei. Geschafft ist wohl noch gar nichts. Ihr Gert ZimmermannWar das eng! Gebannt schauten die Zuschauer auf den Rasenteppich im Dresdner Stadion. Dort wehrten sich die Schwarz-Gelben mit Leidenschaft, Händen und Füßen gegen die immer wieder anrennenden Regensburger. Doch die gingen diesmal leer aus. Eine…

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Ultraläufer werben für Hundestaffel und den Europamarathon

Görlitz. Der in Görlitz geborene Hartmut Kohn wird von Freitag bis Sonntag den Ultralauf 6.0 absolvieren. 185,2 Kilometer will er von Dresden nach Görlitz, Zgorzelec und rund um den Berzdorfer See zurücklegen. Mit dabei sind Lauffreunde aus Dresden und unter anderen die Görlitzer Läuferin Franziska Kranich. Vor dem Lauf hat Hartmut Kohn die beiden Stadtoberhäupter von Görlitz und Zgorzelec für das Projekt begeistern können. Oberbürgermeister Siegfried Deinege und Bürgermeister Rafal Gronicz sind Schirmherren für den Lauf – und feuern die Läufer am Sonntagmorgen, 7 Uhr, auf der Altstadtbrücke an. Für OB Deinege passt die Aktion gut in das 20. Jubiläumsjahr der deutsch-polnischen Proklamation zur gemeinsamen Zusammenarbeit von Görlitz und Zgozelec. „Ich wünsche den Läufern die nötige Ausdauer, gutes Wetter und viele Zuschauer“, so OB Deinege. Auf den Sonntagtermin der Stadtoberhäupter auf der Altstadtbrücke freut sich der Görlitzer OB ebenfalls: „Ich werde mit meinem Amtskollegen Gronicz die Läufer anfeuern.“ Hartmut Kohn erklärt: „Mit dem Ultralauf möchte ich Werbung für Görlitz und den Europamarathon machen.“ In diesem Jahr kommt noch ein wichtiger Punkt hinzu. „Ich möchte für den neuen Transportbus der Rettungshundestaffel Dresden sammeln. Die kommt auch in Görlitz zum Einsatz.“ Diese Rettungshundestaffel hat drei geprüfte Hunde, mehrere Anwärterhunde und wird sachsenweit durch die Polizei beauftragt. „Mit allen anderen Staffeln zusammen sind 2017 über 25 Einsätze abgearbeitet worden, bei denen vermisste Personen gesucht wurden“, sagt Sebastian Wagner, Kreisbereitschaftsleiter der Dresdner Staffel. Es gibt aber ein Problem: Für den Einsatz wird ein neues DRK-Einsatzfahrzeug benötigt. Das derzeitige weist einige technische Mängel sowie fehlende Eigenschaften wie Standheizung für die Suche von Personen bei widrigen Witterungsumständen auf. Infos zu Spendenaktion: https://www.99funken.de/drk-dd-rettungshundebusDer in Görlitz geborene Hartmut Kohn wird von Freitag bis Sonntag den Ultralauf 6.0 absolvieren. 185,2 Kilometer will er von Dresden nach Görlitz, Zgorzelec und rund um den Berzdorfer See zurücklegen. Mit dabei sind Lauffreunde aus Dresden und unter…

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Was passiert bei »Betten Johne«?

Riesa. Bereits vor einigen Wochen haben wir berichtet, das am ehemaligen Standort »Betten Johne« in Altriesa neue Nutzer mit der Sanierung des Gebäudes begonnen haben. Das Islamisches Zentrum Riesa richtet das Objekt scheinbar für seine Nutzung als kleines Kulturzentrum bzw. neuen Gebetsraum her. Die Anwohner sind verunsichert, weil die Bauarbeiten voranschreiten, aber von offizieller Seite noch keine Informationen zu den vermeindlich neuen Nachbarn bei ihnen angekommen sind. Und so wird es auch bleiben. Jedenfalls vorerst! Auf Anfrage verkündete Bürgermeister Tilo Lindner, dass ein Bauantrag und ein Antrag zur späteren Nutzung vorliege, es sich aber um ein laufendes Verfahren handelt. »Wir werden dazu derzeit keine Informationen herausgeben und nichts verkünden«, so Lindner auf Anfrage im Stadtrat. Ob Schweigen gerade in dieser Situation der richtige Weg ist? Die Bürger jedenfalls wünschen sich mehr Offenheit, schließlich müsse man miteinander klar kommen. Das gehe aber nur, wenn beide Seiten ehrlich und offen sind, so heißt es aus der Nachbarschaft. Auch wenn man keine Freunde werde, wünschen sich viele der Anwohner, dass man respektvoll und angemessen mit einander auskommt. Wie die Verwaltung mit dem Antrag des Vereins umgeht, bleibt derzeit leider nur zu mutmaßen...Bereits vor einigen Wochen haben wir berichtet, das am ehemaligen Standort »Betten Johne« in Altriesa neue Nutzer mit der Sanierung des Gebäudes begonnen haben. Das Islamisches Zentrum Riesa richtet das Objekt scheinbar für seine Nutzung als kleines…

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