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Marktplatz und Facebook – zwei Freunde in Symbiose

Sachsen. Seit einigen Wochen erfreut sich unser neuer Service, der „WochenKurier-Marktplatz“ steigernder Beliebtheit. Immer mehr Kunden entdecken für sich, dass man auf der neuen digitalen Online-Plattform schnell und unkompliziert gefunden wird und hier seine Produkte anbieten kann.

Doch der digitale Marktplatz kann noch viel mehr. So helfen Ihnen unsere Anzeigenfachberater auch bei ihren ersten Schritten in Sachen Social-Media. Denn wer glaubt, man benötigt weder Facebook noch Google, um seine Kunden zu gewinnen, kann sich täuschen. Die Mund zu Mund Werbung ist gerade für kleine Betriebe ein wichtiger Baustein ihres Erfolges. Viele potenzielle Kunden tummeln sich auf Social Media Plattformen und wir bringen sie zu ihnen. Ein Facebook Unternehmensprofil gehört mittlerweile schon zum guten Ruf dazu.

Es ist aber nicht nur die Sichtbarkeit, die einen großen Pluspunkt im Marketing hervorbringt. Mit Facebook hat man einen direkten Kontakt zu Kunden, Unternehmern und potentiellen Kunden. Hier lassen sich Bewertungen, News, Bilder, Unternehmensinformation gut darstellen und verbreiten.

Wir helfen Ihnen dabei, einen professionellen Facebookauftritt aufzubauen.

Schauen Sie doch mal bei uns vorbei, unter: www.wochenkurier-marktplatz.info

 

 

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Eggerts Ostwind – Wahl-Sinn

Sachsen. Es gehört ins Fach der heutzutage gern produzierten Fotofälschungen, dass die verflossene SED ihren XI. Parteitag einst mit dem Spruch „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben" gelobt habe. Damit ist klar: Der Text des aktuellen CDU-Plakates „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben" stammt nicht, wie der mecklenburgische AfD-Chef Leif-Eric Holm erkannt haben wollte, aus der DDR-Werbekiste. Ob das den Slogan besser macht, sei dahin gestellt. Auf alle Fälle sorgte der Mann mit seiner fälschlichen Behauptung für Misstrauen in AfD-Entäußerungen generell. Und er provozierte Aufmerksamkeit für die gängige Wahlwerbung, der ansonsten wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Und deren Erkenntnisgehalt bei null liegt. Oder wie ergeht es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie sich in diesen Tagen vor der Bundestagswahl tatsächlich einmal durch den Sprüchewald quälen? Wem schreiben Sie beispielsweise den Ruf „Es geht um unser Land!" zu? Der FDP, der AfD, der SPD, den Linken, den Grünen? FDP wäre richtig. Die SPD variiert die nationale Karte mit „Zum Land der Dichter und Denker passt eine Politik, die in Ideen investiert", die AfD mit „Mut zu Deutschland!", während ein Spitzen-Linker versichert: „Mit Armut in unserem reichen Land werde ich mich nicht abfinden". Allein die Grünen haben es nicht so mit dem Deutsch-Nationalen. Sie murmeln etwas „Von weniger Europa hat keiner mehr!" Da wissen wir dann, wo es lang geht. Nach der Wahl. Ihr Hans EggertEs gehört ins Fach der heutzutage gern produzierten Fotofälschungen, dass die verflossene SED ihren XI. Parteitag einst mit dem Spruch „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben" gelobt habe. Damit ist klar: Der Text des aktuellen CDU-Plakates…

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