gb

Die dynamische "Giraffenbande" auf Entdeckertour

Sachsen. Seit Oktober 2016 gibt es das pädagogische Freizeitangebot „Giraffenbande“ für „dynamische Kinder“ in der Landeshauptstadt Dresden.

 Mädchen und Jungen zwischen 5 und 12 Jahren wird auf kindgerechte Weise die Sportgemeinschaft Dynamo nähergebracht  und die Fans oder Spieler von Morgen können hier gemeinsam tatsächlich  unvergessliche „dynamische“ Momente erleben.

Dynamo Geschäftsführer Michael Born zur Konzeptidee: „Nah dran zu sein an Dynamo, mit seinem Verein besondere Momente zu erleben, gemeinsam mit anderen Fans – das ist das Schönste, egal wie alt man ist. Mit der Giraffenbande wollen wir Kindern spannende Erlebnisse ermöglichen, sie auf Entdeckungsreise schicken, sie mit Spaß und Freude viele interessante Eindrücke gewinnen lassen. Aber auch dabei unterstützen, diese Erfahrungen gemeinsam zu machen und mit anderen zu teilen, es geht auch um die Vermittlung von Werten.“

Und so geht die „Giraffenbande“ hin und wieder auf Reisen, um sich auch mal bei denen umzuschauen, die diese Idee mehr als gern unterstützen. Wozu jetzt auch die WochenKurier-Lokalverlag GmbH & Co. KG mit Sitz in Elsterheide bei Hoyerswerda gehört. Am Dienstag, 18. April bekam das Verlagshaus erstmals Besuch von 23 neugierigen WochenKurier-Patenkindern aus der Landeshauptstadt. Ein Besuch, der für einiges Aufsehen im Gewerbegebiet Elsterheide sorgte, allein weil sich die Kinder im Original-Bus ihrer Lieblingsmannschaft vorfahren ließen.

„Das war für die Teilnehmer dieser Exkursion allein schon eine Überraschung. Dann noch der freundliche Empfang durch die Verlagsleitung, das leckere Mittagessen und die tolle Führung durch das Druck- und Verlagsgebäude. Wir möchten uns ganz herzlich für die Gastfreundschaft und Geduld bedanken, besonders bei Hagen Nytsch, Abteilungsleiter Fertigung, für die interessante Führung durch die Druckerei des Hauses“, so Korinna Dittrich, die sich als Abteilungsleiterin Fanbetreuung auch um die „Giraffenbande“ des Vereins kümmert, inzwischen sind das immerhin über 120 Mädchen und Jungen.

Wer sich für die Aktivitäten der „Giraffenbande“ interessiert oder selbst dabei sein will, hier ein paar Informationen im Vorfeld: Der jährliche Mitgliedsbeitrag  für Kinder, die gleichzeitig Vereinsmitglied sind, beträgt 19,53 Euro. 35 Euro jährlicher Mitgliedsbeitrag kostet es potenziellen „Bandenmitgliedern“, die keine Vereinsmitglieder sind. Hinzu kommt eine einmalige Aufnahmegebühr von 10 Euro, die gemeinsam mit dem ersten Jahresbeitrag von dem im Anmeldeformular angegebenen Konto abgebucht wird. Der Verein ist dabei immer bemüht, so viele Angebote wie möglich kostenfrei anzubieten, war zu erfahren. 

Bernd Witscherkowsky

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Eine mystische Hexennacht steht bevor

Heidenau. Gruslig und schaurig - in Heidenau tanzen am 30. April, Hexen in den Mai. Und das rund um ein Walspurgisfeuer. Das Spektakel auf der Festwiese an der Elbstraße beginnt bereits am Nachmittag mit allerlei Kurzweil insbesondere für Kinder. „Die Hexe im Märchenschloss“ heißt ab 15 Uhr ein einstündiges Mitmach-Programm. Dabei können die Jüngsten gemeinsam mit Figuren aus dem Märchenland allerlei Abenteuer erleben. Bis 19 Uhr wird von den Kleinen auch Kreativität gefragt. Sie können u.a. Luftballons modellieren, sich schminken oder ihre Haut mit Glitzer-Tattoos verzieren lassen. Wenn 18.30 Uhr die Feuerwehrleute das Feuer entzünden, startet die besonders mystische Heidenauer Nacht, die zum vierten Mal der Heimat- und Kulturverein gestaltet. 19 Uhr treiben Hexen - stil- und täuschend echt verkleidete Frauen des Heidenauer Hexenclubs - bei ihrer Musik-Show ein Spiel um die Flammen. Im Kostüm und extra von einer Visagistin geschminkt, gilt es nicht nur „böse Geister zu vertreiben“. Im Mittelpunkt der Aufführung steht diesmal ein begabtes, intelligentes, jedoch in sich verschlossenes, ständig mit dem Smartphone beschäftigtes Teenager-Mädchen. Von seiner Umgebung isoliert, ist sie nur noch per Touchklicks sozial vernetzt. Als Nerd gerät sie in die Fänge einer „Hexen-App“ und wird dadurch ihrer Freiheit beraubt. Um sich wieder zu befreien, muss sie vier Aufgaben erfüllen: u.a. Kräuter in einem Garten finden, mit dem Besen fliegen und zu guter Letzt gegen einen Giganten kämpfen. Aber keine Angst. Sie wird es überstehen: Ende gut, alles gut. Bei der Walpurgisnacht gibt es gegen 20 Uhr - mit Einbruch der Dunkelheit - einen weiteren Höhepunkt: Der Tanz der Hexen um den mit bunten Bändern geschmückten Maibaum. Mit getunten Besen werden sich die gefühlt 900 Jahre alten Wesen geheimnisvoll ringsum die lodernden Flammen bewegen. „Wir wollen mit allen eine große Hexenparty feiern“, sagt Annette Denzer-Ruffani, Geschäftsführerin des Heimat- und Kulturvereins. Damit das ein schönes Bild ergibt, sind sämtliche Besucher, vor allem die Jüngsten, von vornherein aufgefordert, kostümiert an die Elbe zu kommen. „Kinder aber auch Erwachsene sollen sich bitte als Hexen verkleiden.“ Für das leibliche Wohl der Besucher wird gesorgt. (df)Gruslig und schaurig - in Heidenau tanzen am 30. April, Hexen in den Mai. Und das rund um ein Walspurgisfeuer. Das Spektakel auf der Festwiese an der Elbstraße beginnt bereits am Nachmittag mit allerlei Kurzweil insbesondere für Kinder. „Die Hexe im…

weiterlesen