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Weihnachtsauktion: Der Weihnachtsmann versteigert Geschenke

Sachsen. Der Expertenrat von WochenKurier-Onliner Henry Gbureck:

»Moderne Zeiten« würde Charlie Chaplin es wohl nennen, wenn selbst der Weihnachtsmann auf digitale Transformation setzt. Aus absolut nachvollziehbaren Gründen (hohes Alter des Geschäftsführers, ständig steigende Transportkosten, Einführung des Mindestlohns für Wichtel) hat die Symbolfigur weihnachtlichen Schenkens nun das Internet für sich entdeckt. Und dieses »Neuland« nutzt er clever, dank einer einzigartigen Kooperation mit dem WochenKurier. Geschenke werden ab sofort nicht mehr verkauft, sondern lokal ersteigert.

Wer es einfach mag, kauft seinem Sprössling ein Billig-Geschenk zum Schnäppchenpreis und schmeißt es ein paar Wochen später in den Müll.

Oder die schlauere Variante: Man ersteigert ein hochwertiges Produkt von einem lokalen Anbieter zum halben Preis. Und das funktioniert ganz einfach: www.woku.marktplatzauktion.de eingeben, registrieren, Geschenk aussuchen, Angebot abgeben. Alle Artikel starten mit der Hälfte des Neupreises. Und das beste daran: Weil sich bisher noch keine Hunderttausende registriert haben, ist die Chance auf ein echtes Schnäppchen überdurchschnittlich hoch.

Los geht die große Auktion der Weihnachtsgeschenke am 2. Dezember um 12 Uhr.

Und schon heute können wir ein tolles Sortiment an Artikeln versprechen. So gibt es u.a. Fahrräder, Jahresmitgliedschaften für Fitnesscenter, Ticketpakete, Traditionsweine, Dresdner Christstollen, Tickets für Ferien-Camps… und unsere Mitarbeiter sammeln für die Auktion (im Auftrag des Weihnachtsmanns) noch immer fleißig Geschenke ein. Bis 2. Dezember bleibt also weihnachtsgemäß »viel Heimlichkeit« – anmelden darf man sich aber jetzt schon!

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