Die eigenen vier Wände

Mutti Jana, Papa Peter und Sohnemann Emil Brickmeier wollen bauen. Und da geht es schon los. Reicht das Einkommen überhaupt? Und was soll´s werden – ein Fertig- oder lieber ein Massivhaus? Unsere Bausteinfamilie merkt schnell, dass sie mit unzählig vielen Fragen konfrontiert ist, die am Ende nicht nur über Wohnkomfort, sondern auch die Kosten entscheiden. Apropos: Die Betriebskosten gering halten – das möchten die Bauherren natürlich auch.

Der WochenKurier wird sich ausführlich mit den »eigenen vier Wänden« beschäftigen, insbesondere mit dem Weg dahin – von der Finanzierung und der Bauplanung über den Roh- und Innenausbau bis hin zur Einrichtung und den Außenanlagen. Denn der Hausbau ist am Ende eine Entscheidung für´s Leben. WochenKurier will helfen, damit man sie nicht bereut.

Tipps für den Gartenmöbelkauf

Die eigenen 4 Wände. Wenn die Tage länger und die Sonnenstrahlen stärker werden, lockt es Garten- und Balkonbesitzer ins Freie. Die heimische grüne Oase wird dann wieder zum beliebten Wohlfühlort. Für ausgiebige Entspannung sorgen bequeme Outdoor-Möbel. Ob Tisch, Stuhl oder Sonnenliege – wer sich für den Kauf einer neuen Ausstattung interessiert, sollte neben Komfort und Design auch noch ein paar weitere Kriterien berücksichtigen. Die Experten von TÜV SÜD wissen, welche. Damit die Möbel für draußen nicht nur eine Saison halten, sondern Garten oder Balkon möglichst lange verschönern, sollten sich Interessenten vor dem Neukauf ein paar Dinge bewusst machen. Kunststoffmöbel sind – zumindest was den Preis angeht – oft die beliebteste Alternative. Allerdings sind sie in der Regel relativ leicht und damit auch nicht besonders stabil. Und: Wer einen Südbalkon mit viel Sonne hat, sollte bedenken, dass bunte Kunststoffmöbel unter UV-Einstrahlung nicht selten schon nach kurzer Zeit verbleichen. Besonders beliebt sind bei Gartenbesitzern Holzmöbel. Sie sind hochwertiger und versprühen ein mediterranes Flair. Allerdings müssen Tische und Stühle aus dem Naturwerkstoff intensiv gepflegt werden, um wechselhafter Witterung standhalten zu können. Sonst wird das Material von der Feuchtigkeit angegriffen und bekommt Risse. Holzmöbel sind deshalb besonders gut für Besitzer eines Gartenhauses oder eines großen Kellerraums geeignet, wo Stühle und Co. im Trockenen überwintern können. Wer dafür keinen Platz hat, dem raten die Experten von TÜV SÜD zu Mobiliar aus Aluminium oder Edelstahl. Diese Materialien sind nicht rostanfällig und können deshalb auch problemlos in den Wintermonaten draußen bleiben. Was den Komfort angeht, gibt es einen einfachen Trick: Am besten gehen Interessenten in ein Geschäft und probieren möglichst viele Liegen, Stühle und Tische aus – Bequemlichkeit wird schließlich von jedem anders wahrgenommen. (mso)Wenn die Tage länger und die Sonnenstrahlen stärker werden, lockt es Garten- und Balkonbesitzer ins Freie. Die heimische grüne Oase wird dann wieder zum beliebten Wohlfühlort. Für ausgiebige Entspannung sorgen bequeme Outdoor-Möbel. Ob Tisch, Stuhl…

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Probleme beim Hausbau: Ärger auf vier von zehn Baustellen

Die eigenen 4 Wände. Bei fast jedem zweiten privaten Hausbau kommt es zu Problemen. Die Liste der Ärgernisse führt der Streit mit dem Bauträger an (auf 14 Prozent der Baustellen). Zwist gibt es aber auch zwischen den einzelnen Gewerken. Probleme mit der Baugenehmigung hat ebenfalls gut jeder zehnte Bauherr. Ernüchternd: Jedes zwanzigste innerhalb der vergangenen fünf Jahre gebaute Haus weist nach wie vor erhebliche Mängel auf. Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Bauherren-Beraters Almondia. Für die "Bauherren-Studie" wurden mehr als 1.000 Bundesbürger befragt, die entweder in den vergangenen Jahren ein Eigenheim gebaut haben oder gerade einen Bau planen. „Der Bau eines Hauses ist ein komplexes und vielschichtiges Unterfangen. Auch wenn das neue Bauvertragsrecht ein Schritt in die richtige Richtung ist, so kann es noch immer zu unschönen Überraschungen kommen. Auf den Rat von unabhängigen Experten sollten Bauherren daher nicht verzichten“, so das Fazit von Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer des Bauherren-Beraters Almondia. Das neue Bauvertragsrecht gilt seit dem 01. Januar 2018. Ein Kernpunkt ist die Baubeschreibung. Sie enthält die Details des zu errichtenden Gebäudes. In vielen Fällen war sie bisher schwammig formuliert und bot damit Stoff für Konflikte. Nun muss die Baubeschreibung klar und im Detail definieren, welche Leistungen enthalten sind. Die Gefahr, dass ein Haus komplett von der Planung abweicht, wie es acht Prozent der befragten Bauherren erleben mussten, sollte damit ausgeschlossen sein. Die Baubeschreibung ist jedoch meist sehr technisch und für einen Laien nicht immer verständlich. Das bietet neues Konfliktpotential. Denn letzten Endes kann nur eingefordert werden, was schriftlich fixiert wurde. „Potentielle Bauherren sollten unbedingt die Expertise von Profis einholen. Und genau abklären, was hinter den Formulierungen steht. Sonst kann es passieren, dass die Leistungen nicht den Vorstellungen vom eigenen Traumhaus entsprechen“, empfiehlt Bauexperte Rättich. Auch Baumängel wird das neue Gesetz nicht ausschließen können. 61 Prozent der befragten Bauinteressenten berichten von einschlägigen Erfahrungen im Freundes- und Familienkreis. „In diesem Fall ist es entscheidend, die Mängel rechtzeitig zu erkennen und zu beanstanden. Denn wenn die Wand verputzt ist, lässt sich nicht mehr erkennen, ob die Elektrik ordentlich verlegt wurde“, so der Almondia-Geschäftsführer. Der Profi empfiehlt daher einen regelmäßigen Baustellenbesuch in Begleitung von Experten. „Grundsätzlich begrüßen wir bei Almondia das neue Bauvertragsrecht, denn es unterstreicht, dass sich ein Hausbau nicht nebenbei stemmen lässt. Die neuen Regelungen sollten jedoch nicht zu Leichtsinn verführen. Bauherren sollten auch in Zukunft gut prüfen, ob der Vertragspartner und das Vorhaben zu den Wünschen und dem eigenen Geldbeutel passen“, so Gordian Rättich abschließend.Bei fast jedem zweiten privaten Hausbau kommt es zu Problemen. Die Liste der Ärgernisse führt der Streit mit dem Bauträger an (auf 14 Prozent der Baustellen). Zwist gibt es aber auch zwischen den einzelnen Gewerken. Probleme mit der Baugenehmigung…

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